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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Rollende Redaktion: Platz vor Kirche für Adventszauber zu eng

21.03.2012

RASTEDE Auf verschiedene Probleme im Zusammenhang mit Situationen im Straßenverkehr machten einige Besucher der Rollenden Redaktion der NWZ  auf dem Rasteder Wochenmarkt aufmerksam (NWZ  berichtete).

Irmgard Göken (77) aus Kleibrok berichtet, dass es am Friedhofsweg wegen der „Regenrinne“ für Rollstuhl- oder Rollatorfahrer schwierig sei, sich fortzubewegen. Über ein Tempo-30-Schild und den Hinweis auf Straßenschäden an der Braker Chaussee wundert sich Elisabeth Hein (45) aus Ipwegermoor. „Dort sind gar keine Schäden und auch keine Arbeiten zu sehen“, sagt sie.

Von einem „unmöglichen Planungsfehler“ spricht Uwe Nowack (71) aus Rastede mit Blick auf die Schützenhofstraße. Dort seinen nur noch auf einer Seite Abflusslöcher für Regenwasser vorhanden. Am Übergang zur Ziegelstraße entstehe zudem eine Kuhle, so dass er fürchtet, dass sich hier das Wasser sammeln wird.

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Ein ähnliches Problem beobachtet Gerold Hinrichs (59) in Hahn-Lehmden. Die Parkbuchten entlang der Ortsdurchfahrt seien mit Dellen übersät, in denen Wasser steht. „Da kann niemand trockenen Fußes ein- oder aussteigen“, sagt er.

Zu hohe Bordsteinkanten im Ort stellen Liselotte Hinrichs (90) aus Rastede vor ein Problem. „Mit dem Rollator kommt man da schlecht rüber“, berichtet sie. Außerdem würde sie es begrüßen, wenn die Ampeln Tonsignale abgeben würden und Autofahrer grundsätzlich das Licht anschalten würden, damit man sie besser wahrnimmt.

Eine fehlende Beschilderung der Wege im Schlosspark bemängelt Wolf Hucke (73) aus Rastede. Zwar hätten alle Wege Bezeichnungen, die auf einer Übersichtskarte auch vermerkt seien, im Park selbst gebe es indes keine Schilder. „Wenn da mal etwas passiert, weiß man ja gar nicht, wo man genau ist“, weist er auf eine schwierige Situation auch für den Rettungsdienst hin.

Derweil freut sich Eike Harms (77) aus Rastede, dass der Weg zwischen der Schützenhofstraße und der Ostlandstraße hergerichtet wurde. „Der Weg hat jetzt einen tollen Untergrund“, sagt sie.

Ein weiterer Themenkomplex war der Marktplatz. Wilfried Rohde (80) aus Ras­tede berichtet, dass er dort in den 1960er Jahren eine Tankstellen betriebe habe. An jener Stelle, an der heute der Brunnen steht. Dieser sei heute eine Visitenkarte für die Gemeinde. Der Brunnen solle unbedingt erhalten bleiben und mit Grün bestückt werden.

Dass die Toiletten am Marktplatz abgeschlossen sind, kritisiert Rolf Bolte (54) aus Rastede. Gerade am Wochenende sei niemand zu erreichen, der die Anlage öffnen könnte. Er habe schon des Öfteren Leute beobachtet, die dann einfach in die Büsche gingen.

Fritz Haltenhoff (74) aus Kleinenfelde fragt sich, warum der Weihnachtsmarkt nicht auf dem Kögel-Willms-Platz veranstaltet werden kann. Schließlich fände dort doch auch das Oldtimerfest statt. Vor der Kirche sei es viel zu eng. An anderer Stelle könnte dann sogar mal ein Karussell für Kinder aufgebaut werden.

Dass es im Winter nicht gelungen ist, eine Eislauffläche zu organisieren, bedauert Kathrin Gründken-Rother (46) aus Rastede. Auch, dass es dieses Jahr kein Osterfeuer mehr in Rastede geben soll, findet sie schade. „Das sind Familienzusammenkünfte, wo man sich trifft“, sagt sie.

Ein Fischgeschäft im Ort vermisst Gisela Pilzen (57) aus Rastede. „Das fehlt hier einfach“, meint sie. Uwe Hosbach (64) aus Hahn-Lehmden berichtet, dass es früher mal ein Fischgeschäft an der Raiffeisenstraße gegeben habe. Er kritisiert den Branchenmix im Ort. „Bald haben wir nur noch Frisöre, Bäcker und Immobilienmakler“, sagt er.

Einen Schutz wünscht sich Peter Huhnholz (76) aus Ras­tede für die Skulptur „Displaced Persons“ des Rasteder Künstler Joachim Kusber, die in Hahn-Lehmden steht. Völlig ohne Schutz sei sie dort jeder Witterung ausgesetzt.

Gerhard Balewski (74) aus Rastede fände es gut, wenn der Bauhof Container aufstellen könnte, in denen Elektrogeräte, die größer als Toaster sind, abgegeben werden können. Diese werden bei den Problemstoffsammlungen nicht abgeholt.

Die zu starke Ausweisung von Biogasanlagen ärgert Manfred Schander (74) aus Rastede. „Um ganz Rastede sieht man nur noch Maisfelder“, sagt er.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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