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Aktualisiert vor 12 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Premiere begeistert Publikum

12.02.2008

WESTERLOY „Vandagen överhohl ick denn Montoya aver“, sprudelt es aus dem Heimbewohner Paul Schmitt (Johann Hollander) heraus, während er mal wieder mit dem Putzwagen ins Zimmer gestürmt kommt und felsenfest behauptet: „Ick bün Schumacher“. Autogramme schreibt er auf Toilettenpapier. Während Heimleiterin Antonia (Bianca Ehlers) - von den Bewohnern als Schwester Rabiata tituliert – schier verzweifelt, haben die Zuschauer ihre helle Freude.

Begeisternde Premiere feierte die Westerloyer Theatergruppe mit einem „lustig Spill in dree Törns“ im Mühlenhof. Die routinierten Laienschauspieler und die drei Neulinge überzeugten allesamt mit einem Stück, das von viel Mimik und spritzigen Dialogen geprägt ist und mit einer hervorragenden Gesamtleistung in Szene gesetzt wird.

„Trabbel in't Seniorenheim“ von Günter Drewes kam beim Publikum bestens an. Viel Szenenapplaus und langanhaltender Schlussbeifall waren der Dank an die Akteure. Die drei Neulinge, Sandra Warntjen, Stefanie Schröder und Bianca Ehlers, haben „wie alte Hasen“ gespielt und sind allemal eine starke Bereicherung für die Theatergruppe.

Schauplatz ist das Wohnheim „Seniorenglück“ – von den Bewohner als „Seniorenschreck“ bezeichnet. Die Bewohner Anton Freese (Jürgen Hinrichs), Paul Schmitt (Johann Hollander) und die schwerhörige Irma Buck (Gisela Bade) haben ein schweres Los. Heimleiterin Antonia (Bianca Ehlers) ist äußerst streng mit ihnen und auch die Verwandtschaft will nur erben.

Allen voran Antons Schwiegertochter Berta (Stefanie Schröder) sowie seine Söhne Hermann (Rolf Dierks) und Jupp (Jörg Henkensiefken). Lediglich Antons Enkeltochter Karin (Sandra Warntjen) kümmert sich um ihren Opa. Als sie dann ihren Freund, den Rocker Alex (Andre zur Brügge) sturzbetrunken ins Heim schleppt, beginnt das erste Spektakel.

Für viel Wirbel sorgt zudem die türkische Putzfrau Serife (Sabine Rickels), die sich aber stets für die Bewohner einsetzt. Serifes perfektes Sprachmix aus Hoch- und Plattdeutsch mit türkischem Akzent begeistert.

Der „Trabbel in't Seniorenheim“ nimmt unaufhaltsam, doch sehr zum Vergnügen der Zuschauer, seinen Lauf.

Bis 15. März Noch 17 Vorstellungen

„Trabbel in’t Seniorenheim“ wird noch 17 Mal aufgeführt. Der Vorhang hebt sich am 15., 18., 20., 22., 28. und 29. Februar, am 1., 3., 5., 8., 9., 10., 12., 14., und 15. März jeweils um 20 Uhr.

Zusätzlich findet am 16. Februar eine Nachmittagsvorstellung (15 Uhr) sowie am 23. Februar eine Aufführung um 18 Uhr statt.

Rechtzeitig sollten sich Theaterfreunde Plätze reservieren. Eintrittskarten können bei Gerda und Gerold Warntjen ( 04488 / 4488) bestellt werden.

Helfer vor und hinter der Bühne sind Christa Braje (Speelbaas), Malene Siems (Farvpott), Lisa Bohlje, Inge Hollander und Gertrud Lüers (Topuster, im Wechsel), Erwin Rädeker (Bühnenbild), Bernhard Büsing (Technik), Günter Beyer und August Braje (Abendkasse) und Christa Büsing (Platzanweiser).

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