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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Theater: Premiere nach neun Monaten

26.03.2014

Bad Zwischenahn Nach neun Monaten Arbeit ist das Ziel ganz nah: Am 1. April hat das Bühnenstück „Die Geschichte der Stadt Zor“ Premiere. Um 18.30 Uhr öffnet sich der Vorhang im Forum des Schulzentrums erstmals zu diesem Lehrstück über Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Un­terdrückung, Macht und Herrschaft in einer Gesellschaft. Es basiert auf dem gerade erschienenen ersten Band – wie viele weitere folgen werden, ist noch offen – mit dem Untertitel „Gefahr für Zor“ von Christine Metzen-Kabbe.

Die ist nicht nur Lehrerin für Geschichte und Englisch am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht. Die Oldenburgerin ist auch Schriftstellerin. Und gemeinsam mit 27 Schülern der Klasse 8a und neun aus der Klasse 7g des GZE hat sie in den vergangenen Monaten die Bühnenfassung zu dem Buch erarbeitet. „Die Schüler haben in dem Projekt nicht nur ihre Rollen nach der Romanvorlage geschrieben, sondern auch die Kostüme für ihre Charaktere entworfen und Kulissen für Zor gestaltet“, berichtet die 60-Jährige.

Eingebettet ist die Aufführung in die Projekttage der Schule in der kommenden Woche. Weltweit beschäftigen sich alle Unesco-Projektschulen, zu denen auch das GZE gehört, in diesem Jahr mit dem Thema „Welterbe Erde – Mach dich stark für Vielfalt!“.

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Tobias Oltmanns, der auch für die Musik mitverantwortlich ist, fasst den Inhalt des Bühnenstückes so zusammen: Dem Mantis (Seher) Pamir, dem Löwen von Zor, wird vorausgesagt, dass er zu Unrecht sterben wird und dass sein Feind, Malesuatus gegen ihn siegen wird. Viele Jahre später wird Pamir angeklagt, einen Giftanschlag auf Fürst Zebron verübt zu haben. Trotz mangelhafter Beweise wird er zum Tode verurteilt, also muss ein neuer Mantis von Zor ausgewählt werden. Die Blume des Waldes – das ist Silvana aus dem versklavten Volk der Wier, die junge Frau Pamirs – hat nun die schwere Aufgabe, die alte Prophezeiung zu erfüllen. Sieben Manteis aus verschiedenen Ländern kommen angereist, um sich für den Posten des Mantis von Zor zu bewerben. Unter ihnen verbirgt sich jedoch auch Pamirs Feind Malesuatus, durch dessen Taten Pamir gestorben ist und der nun die Macht an sich reißen will . . .

23 Schüler als Schauspieler auf der Bühne

Auf der Bühne stehen beim Stück „Die Geschichte der Stadt Zor“ Mehmet Isler als Hauptmann (Manál), Mike Onnen (Pamir, Mantis von Zor), Carina Hermann (Silvana, seine Frau), Neele Kreutzer (Ada, Silvanas Dienerin), Leon Saretzki (Malesuatus, der alte Feind Pamirs), Hannah Geisler (Oberpriesterin Serena), Benjamin von Kameke (Nu`um, der Oberste Richter), Jonah Härtel (Fürst Zebron von Zor), Annika Rieder (Fürstin Florit, seine Frau), Lena Ubbens (Fürstin Rihah), Mantis Marco Ahlers (Helion von Halikarnass), Nico Brunßen (Perikles, sein Assistent), Noah Al-Shamery (Daldaishi Bogatur aus der Mongolei, Mantis), Harm Hinrichs (Rytchëu aus St. Petersburg, Mantis), Mantis Moritz Cotte (Alexander Olshanetsky aus Kiëw), Bernd Schwengels (Jawaharlal aus Hyderabad, Mantis), Çemal Demitürk (Osman der Osmane, Mantis), Malique Jordan Werner (Philo von Kusch, Mantis), Ella Jaspers (Mira, Hofdame der Fürstin Florit), Alina de Balas-Piry von Unruh (Hofdame Dolores), Kathi Scheibe (Hofdame Jasmin), Jule Meyer (Hofdame Eleena) und Anna Kretschmer (Hofdame Florence). Weitere Schüler sind für Technik, Kostüme, Musik und Bühnenbild zuständig.

Premiere ist am 1. April, 18.30 Uhr, im Forum des Schulzentrums. Erneut öffentlich aufgeführt wird das Stück am 25. April ab 19 Uhr in der Außenstelle des Gymnasiums in Edewecht, Göhlenweg 3.

Das Stück basiert auf dem Buch „Die Geschichte der Stadt Zor. Bd. 1: Gefahr für Zor“ von Christine Metzen- Kabbe (Geest Verlag).

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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