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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Kabarett: Publikum sympathisch auf die Schippe genommen

22.03.2016

Rastede Die Kabarettistin Rena Schwarz hat ihr Publikum am Sonntagabend im Palais Rastede immer wieder fasziniert und dessen Lachmuskeln gehörig strapaziert. Unter dem Titel „Jung? Attraktiv… und übrig“, war sie auf „der Suche nach dem Traumprinzen“. Sie fand etliche schöne Männer (mehr als Frauen) im voll besetzten Saal im Palais. Allerdings waren die meisten mit ihren Partnerinnen da. Den blonden Claus mit den stahlblauen Augen „besuchte“ sie in der Menge und fand ihn so schön, dass sie das Publikum aufforderte, „nehmt ihn mit, ölt ihn ein und bringt ihn in meine Garderobe“.

Sie konnte auch recht makaber sein: „Wenn ich in die Disco gehe, werde ich gefragt, ob ich zum Sterben gekommen bin“, so die Kabarettistin. Oder: „Wenn der Partner über 90 ist, ist man ja schon froh, wenn er sein Gebiss am nächsten Morgen wiederfindet.“ Joachim erzählte auf Anfrage von Rena Schwarz, dass er seit elf Jahren mit Leni zusammen ist und sie sich jetzt verlobt haben. Er sei vordergründig durchaus ein Kandidat für sie, weil er „beim Bund war, aber keinen Computer reparieren kann“. Aber ein Ausschlusskriterium sei, dass er nicht mit ihr auf „Facebook chatten“ will.

Rena Schwarz suchte die Nähe des Publikums. Sie nahm Zurufe auf und verwendete sie professionell für ihre Show. Immer sympathisch, immer offen und vor allen Dingen immer voller Humor.

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Die Kabarettistin sagte, sie habe auch Angela Merkel um Rat gebeten, wie sie am besten einen Mann erobern kann. Die Bundeskanzlerin habe ihr geraten, sich in der Uckermark (Heimat der Kanzlerin) umzuschauen, da seien die Männer nicht so wählerisch.

Vier zufällig zusammensitzende Frauen erklärte Rena Schwarz zur „Therapiegruppe“. Dazu gehörten auch Katja Hamm und Elke Sandstede. „Sie bringt die Thematik mit viel Fröhlichkeit auf den Punkt“, sagte Katja Hamm und Elke Sandstede meinte, „dass Rena Schwarz das Publikum so sympathisch auf die Schippe nimmt“. Zwei junge Frauen nannte sie ganz spontan „Meine Prinzessinnen“. Julia Peters-Schütte meinte, „weil wir wahrscheinlich die Jüngsten sind“. Die andere „Prinzessin“ fand das „nicht schlimm, weil es so spontan rüber kommt“.

Rena Schwarz hat aber auch eigene Erfahrungen gemacht, wo man Männer kennenlernen kann und welche Orte nicht so gut geeignet sind, das „Übrigsein“ aufzuheben. In der Fankurve im Weserstadion seien zwar viele Männer und die würden auch Gefühle zeigen, ja sie küssten sich sogar gegenseitig, aber da könnte eine Frau sich nackt hinlegen, es würde nichts passieren. „Die würden vielleicht mit Erdnüssen die Mannschaftsaufstellungen auf meinem Bauch nachstellen“, so Schwarz.

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