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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Sommerfest: Stelldichein der alten Schätzchen

21.08.2017

Rastede „Heute ist kein Wetter für Cabriofahrer.“ Mit Galgenhumor kommentierte Henning Spille, Vorsitzender des Old- und Youngtimer-Vereins Rastede, das regnerische Wetter am Sonntag. Über 500 Pkw, Motorräder sowie in einer Sonderausstellung präsentierte Rallye- und Nutzfahrzeuge füllten die Straßen des Ortes Rastede sowie den Wilhelm-Kögl-Platz.

Bereits zum elften Mal fand das Old- und Youngtimertreffen in dem Luftkurort statt. Für Hartmut Fuhrken, seit gut drei Jahren im Verein und dort seit zwei Jahren Kassenwart, war es das erste Mal, dass er die Veranstaltung mit organisierte. „Ich war dabei für den gesamten finanziellen Bereich zuständig“, erklärte der 56jährige. „In den letzten Monaten war es schon extrem viel, was an Schreibarbeiten erledigt werden musste.

Vor allem die Sponsoren aus dem Ort und um zu mussten angeschrieben werden. Ohne Sponsorengelder ist diese Veranstaltung nicht durchführbar.“ Dazu musste Kontakt mit der Gemeinde und dem Landkreis aufgenommen werden. Da im Bereich des Wilhelm-Kögl-Platz die Straße gesperrt werden musste, galt es auch, sich mit den Firmen, die dort die Ampelanlagen regeln, in Verbindung zu setzen. „Viele Arbeiten, die wir hier leisten, werden von den Teilnehmern und den Besuchern nicht gesehen, weil sie im Hintergrund stattfinden.“

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Das Organisationsteam um Hartmut Fuhrken, Henning Spille und dem stellvertretenden Vorsitzenden Tim Fritsche wurde am Samstag und Sonntag von gut 20 Mitgliedern des Vereins unterstützt. Neben der eigentlichen Präsentation der Fahrzeuge am Sonntag gab es am Samstag eine kleine Ausfahrt, wobei das Startergeld in diesem Jahr den Waldkindergarten „Waldigel“ Rastede zugutekommt. Im Rahmenprogramm präsentierten Kunsthandwerker ihre Arbeiten. Zudem stellte das Automobilmuseum „Schuppen Eins“ Bremen einige Rallyefahrzeuge aus, die viele Neugierige in die Zelte lockten. „Diese Fahrzeuge werden hier zum ersten Mal gezeigt“, betonte Fuhrken nicht ganz ohne Stolz. Mit dem Automobilmuseum verbindet den Rasteder Verein eine Partnerschaft. Ein verkaufsoffener Sonntag rundete eine bis auf das Wetter gelungene Veranstaltung ab.

Das wohl älteste Auto dieses Treffens präsentierte der Rasteder Rolf Horstmann. „Mit dem Ford-T-Modell, auch Blech-Liesel genannt, wurde vor gut einhundert Jahren von Henry Ford I die Fließbandarbeit eingeführt. Von diesem Auto wurden damals 15 Millionen Stück produziert, und alle mussten schwarz sein“, wusste Horstmann zu erzählen.

Ein anderer Hingucker des Treffens war ein Lada Baujahr 1986, der als Dienstfahrzeug der Volkspolizei der ehemaligen DDR eingesetzt wurde. Aufmerksamkeit erzeugte das Fahrzeug auch, weil sein Besitzer Herbert Voigt und Heike Schulze in entsprechenden Uniformen auftraten. Bereits zum dritten Mal waren die beiden Magdeburger auf Einladung der Organisatoren in Rastede. Den Wunsch von zwei Kindern, einmal die Sirenen einzuschalten, konnten sie allerdings nicht nachkommen. Im Wageninneren befanden sich nicht mehr die entsprechenden Anschlüsse.

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