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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

PREMIERE: „Restposten“ soll aus dem Haus

02.11.2005

EKERN Die Aufführungen finden im Saal der „Feuerzange“ statt. Noch gibt es für alle Veranstaltungen Restkarten.

Von Erhard Drobinski EKERN - Ab Sonnabend heißt es wieder: „In Ekern speelt se woller plattdütsch Theater." Um 20 Uhr feiert die Speelköppel des TuS Ekern mit dem Stück „Restposten mit Booplatz“ (oder auch: Der ledige Bauplatz) in Krügers „Feuerzange“ Premiere. Der lustige Dreiakter stammt von Regina Rösch und wurde von Georg Behrens ins Plattdeutsche übertragen.

Seit 1995 spielt die Theatergruppe des TuS Ekern, die 1987 zum 75-jährigen Jubiläum des Vereins nach längerer Unterbrechung das plattdeutsche Theaterspielen wieder aufnahm, Jahr für Jahr einen Dreiakter. Im Mai eines jeden Jahres beginnen dazu die entsprechenden Vorarbeiten, damit jeweils im November das Stück aufgeführt werden kann. Dabei sind besonders Hannelore und Theo Rohlfs gefordert, die im Vorfeld viel Zeit in die Vorbereitung und Organisation einbringen.

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In diesem Jahr entschied sich die Gruppe für das Lustspiel „Restposten mit Booplatz". In dem Stück geht es um Berta Greulich (Kerstin Krüger), die bei ihrer Schwester Mathilde (Hannelore Rohlfs) und deren Mann Hugo Koch (Heinrich Ricklefs) wohnt. Laut eines Testaments ihres Vaters so lange, bis sie einen Mann gefunden hat....

Da die Verwandtschaft, dazu gehören auch Karl-Otto Hufnagel (Stefan Franke), seine Frau Karola (Heidrun Eilers), sein Sohn Kurt (Ullrich Wordtmann) und dessen Frau Irmi (gespielt von Andrea Piepers), „Tante Berta“ so schnell wie möglich aus dem Haus haben möchte, entscheiden sie sich, eine Heiratsanzeige aufzugeben. Als Mitgift gibt es einen Bauplatz.. Bald melden sich die ersten Interessenten, und es kommt zu Verwicklungen und Verwechslungen, an denen auch der Nachbar Franz Scharf (Detlef Lohse), der Pastor Ludwig König (Uwe Damke) und der Heiratskandidat Helmut Birnstengel (Jörg Wilken) nicht ganz unschuldig sind.

Nach der Premiere am Sonnabend wird das Stück auch am Freitag, 11. November, am Sonnabend, 12. November, am Freitag, 18. und am Sonnabend, 19. November, jeweils ab 20 Uhr in Krügers „Feuerzange“ aufgeführt. An den drei Sonntagen 6. November, 13. November und 20. November beginnen die Aufführungen um 16 Uhr, wobei hier ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen angeboten werden. Für alle Aufführungstermine, auch für die Premiere am Sonnabend, gibt es noch Restkarten.

Mit diesen Aufführungen sagt Hannelore Rohlfs der plattdeutschen Bühne als Darstellerin „Tschüss“. Sie hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Speelköppel 1987 wieder aktiv wurde. Natürlich hoffen ihre Mitspieler, dass sie ihnen auch weiter mit ihrem Rat und ihrer großen Erfahrung zur Verfügung steht. Ganz auf sie verzichten kann man nicht.

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