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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Bokeler Abend: Sänger kommen zartfüßig daher

26.10.2010

BOKEL So viel Grazie hätte man den Sängern des veranstaltenden MGV „Frohsinn“ Bokel ja nicht wirklich zugetraut: Beim mittlerweile 7. Bokeler Abend in Martens Gaststätte kamen sie als Ballett daher und tippelten zartfüßig vor ausverkauftem Haus ganz in Weiß übers Parkett. Das Publikum johlte – und das nach einem dreieinhalbstündigen Unterhaltungsmarathon, der mit Sketchen, Musik und Tanz auch das Zwerchfell der mehr als 200 Gäste mehr als einmal erschütterte.

Bokel unterhält sich bei diesen Abenden in der Regel selbst – und kann dabei auch herzlich über sich selbst lachen. Will auch sagen: Die meisten Einlagen an diesem Abend wurden von Bokelern geboten. Eine Ausnahme bildeten Peter Winter und Günter Mackowiak aus Metjendorf und Oldenburg, die mit Musik aus den schottischen Highlands zwischendurch auch für ein wenig Melancholie sorgten. Ansonsten eröffnete „Frohsinn“ den Abend auch mit dem „Papagei im Mastkorb“, ließ Iris Oltmanns – musikalisch begleitet von Eckard Klages und Matthias Bösch – rote Rosen „der Knef“ regnen und präsentierte die Turngruppe „Gut Hüpf“ der TSG Bokel Spaß an der gemeinsamen Bewegung. Die zehnjährige Leonie Grote begeisterte „up Platt“ mit Geschichten und Döntjes und auch mit ihrer Erklärung, wie wohl der „Twist“ einst entstanden war. Auch vor „Mord“ schreckte Edeltraud Kruse letztlich nicht zurück, um ihren Mann (Irmgard Friedrichs) zum Schweigen zu bringen, der bei der Verwendung von Begriffen ständig um einen „Tick“ daneben lag. Nicht Rosen, aber Wasser regnen ließen es die Damen der „Bokeler Spätlese“ beim Tanz – natürlich nach der Musik von „I’m singin’ in the Rain“ und mit Regenschirmen.

Die Auftritte der Bokeler Feierabendmusikanten sind stets Bestandteil des Programms – und wieder hatte Dieter Buschmann die Massen dabei fest in der Hand, denn einfach nur Zuhören geht seitens des Publikums nicht: Mitmachen ist angesagt. Entsprechend erschöpft – und zufrieden – dürften die Besucher gewesen sein. Zumal schon vor dem Unterhaltungsprogramm, wie bei jedem Bokeler Abend üblich, üppig „diniert“ worden war.

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