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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Sechs Bands und ein Theologe

15.10.2014

Augustfehn „Publikums-Lieblinge“ und „Newcomer“ – das diesjährige christliche Musikfestival Rock the North bietet einen „gesunden Mix“, wie es der Vorsitzende des Rock-the-North-Vereins, Jorrit Rieckmann, beschreibt. Am Sonnabend, 25. Oktober, wird das Festival – bereits zum siebten Mal – auf dem Gelände der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in Augustfehn I stattfinden. Für 2014 konnte der Verein sechs Bands verpflichten: Zwischen gefühlvollen Melodien, rockigem Klang und Party-Musik werden Spoken, Sacrety, Warum Lila, Tobias Hundt und Band, Soundbar und Dinah Lance für Stimmung sorgen.

Während Sacrety zum wiederholten Male dabei ist und zu den „Publikums-Lieblingen“ gehört, feiert eine Person ihre Premiere – zumindest bei Rock the North. Theologe Martin Dreyer, bekannt durch seine Gottesdienste auf dem Wacken-Open-Air, wird die Umbaupausen „mit Impulsen füllen“. Auch am Sonntag, 26. Oktober, wird Dreyer auf dem Gelände einen Gottesdienst leiten. Für Musik sorgen dann die Band Warum Lila und der Sänger der Gruppe Spoken. Sie werden ohne elektronische Verstärkung spielen und das Festival repräsentieren. „Wir wollen darüber informieren, was genau Rock the North ist“, erklärt Jorrit Rieckmann. Aus diesem Grunde sei der Gottesdienst „offen für jedermann“.

Rückblick: Im Jahr 2007 rief Rieckmann das Festival ins Leben und organisierte für das Programm drei Bands. „Damals kamen rund 160 Besucher.“ In den nachfolgenden Jahren habe er ein festes Team um sich herum aufgebaut, 2010 wurde der dazu­gehörige Verein gegründet. Der „harte Kern“ von bis zu zehn Leuten kümmere sich jedes Jahr wieder um die Organisation. Auch über eine steigende Besucherzahl können sich die Organisatoren freuen. Bis zu 500 Leute kamen zeitweise zu dem Festival. Ein Grund, die Veranstaltung weiter auszubauen, ist das für Rieckmann jedoch nicht.

In diesem Jahr hält er das Festival bewusst in einem kleineren Rahmen: Rund 350 Besucher seien eingeplant, sagt er. Auch wenn Rock the North durchaus das Potenzial hätte, noch größer zu werden (Nachfragen der Bands gäbe es laut Rieckmann genug), solle es nicht zu einem „Massen-Ding“ werden. Ab 500 Besucher sei es schließlich noch schwieriger, die Organisation zu stemmen.

Im Vorverkauf gibt es die Karten für das Rock-the-North-Festival (ab zwölf Euro) über das Internet.


  www.rockthenorth.de 
Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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