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Aktualisiert vor 9 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Musik: „Singen hat nur positive Seiten“

22.06.2016

Frage: Sie sind leidenschaftlicher Chorsänger. Was macht für Sie den Reiz am Singen in der Gruppe aus?

Emmrich: Chorsänger sind harmonische Menschen. Das Singen als solches hat nur positive Seiten, gesundheitlich, sozial, kulturell. Gemeinsam am kulturellen Leben aktiv mitwirken, darin sehe ich eine wesentliche Motivation.

Frage: Es gibt Untersuchungen, die besagen, dass das Singen nicht nur glücklich macht, sondern dass Menschen, die gern singen auch gesünder leben. Was sagen Sie dazu?

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Emmrich: Ich beziehe das auf mich selbst und kann es bestätigen. Natürlich haben kontrollierte Atmung und gute Körperhaltung Einfluss auf das Wohlbefinden, ebenso die soziale Seite der Chorgemeinschaft. Diejenigen, die das wissen und nutzen, tun sich und in gewissem Umfang auch anderen Gutes. Wir alle wollen glücklich sein. Man kann selbst viel dafür tun: das Singen ist dazu eine Möglichkeit für jeden. Empfehlen kann ich das Buch von Prof. Gunter Kreutz von der Uni Oldenburg, „Warum Singen glücklich macht.“ Dort wird nicht gefragt, ob das Singen glücklich macht, sondern es wird in wissenschaftlicher psycho-sozialer Untersuchung die Wirkung des Singens aufgezeigt und verständlich argumentiert.

Frage: In diesem Jahr veranstaltet der OSB bereits zum 9. Mal ein Chorfest im Park der Gärten in Bad Zwischenahn. Was macht den Reiz aus?

1100 Sänger beteiligen sich

Liederklang im Blütenzauber lautet am 25. Juni (11 bis 16 Uhr) sowie am 26. Juni (10.30 bis 16.30 Uhr) das Motto des Oldenburgischen Sängerbundes. Auf der Zeltdachbühne im Park der Gärten werden 24 Chöre mit insgesamt rund 1100 aktiven Sängern auftreten. Der Eintritt ist für Parkbesucher frei.

Ferdinand Emmrich ist seit 1998 Vorstandsmitglied im Oldenburgischen Sängerbund mit 170 Chören, rund 5000 Aktiven und 3000 fördernden Mitgliedern. Seit diesem Jahr ist der 72-Jährige Präsident des Chorverbandes Niedersachsen-Bremen mit rund 1100 Chören.

Emmrich: Das Motto dieser Veranstaltung fasst es zusammen: Liederklang im Blütenzauber. Beides passt durchaus zusammen, da es die Menschen erfreut. Der Park der Gärten ist weit und breit eine der allerschönsten Kulturlandschaften, zu der die Besucher gerne hinkommen. Und wir Chöre bieten optische und akustische Sinnesfreude dazu. Der Park präsentiert sich in Pflanzen und Blütenpracht, wir präsentieren uns als singende Gruppen. Diese Chance der Öffentlichkeitsarbeit ist uns wichtig. Und natürlich ist die Begegnung mit und das Hören von Chören, die sonst in dieser Form nicht zusammen kämen, für alle Beteiligten interessant. Die Gemeinschaft dieser Chöre zeigt sich in der gemeinsamen Freude am Singen und man lernt voneinander.

Frage: Welches musikalische Spektrum werden die Chöre abdecken?

Emmrich: Neben dem klassischen Repertoire von Männer-, Frauen- und gemischten Chören, die herrliche, sicher auch bekannte Melodien und Hits bringen, sind auch Chöre dabei, die das „Volkslied“ in neuen Arrangements und neuen Rhythmen bringen. Die Besucher hören und sehen eine bunte Reihenfolge – vom Jazz- und Popchor bis zum Barbershopchor, vom Shantychor bis zum Gospelchor.Ich würde auch gerne plattdeutsch singende Chöre dabei haben, es hat dieses Mal aber nicht geklappt. Dennoch ist für jeden Geschmack etwas dabei und ich freue mich darauf.

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