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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Premiere: Souffleuse bleibt arbeitslos

09.11.2010

EKERN Manchmal kann eine Arztpraxis ein wahres Irrenhaus sein. So zumindest in der plattdeutschen Komödie „Wittkittel hebbt dat uk nich lich“, mit der die Speelköppel TuS Ekern nun ihre Premiere hatte. In der großen Scheune der Gaststätte Hempen Fied in Ekern, in der dieses Mal alle Auftritte des Laientheaters stattfinden, amüsierte sich das Premierenpublikum köstlich und belohnte den gelungenen Auftritt mit lang anhaltendem Applaus.

Der Dreiakter von Uschi Schilling mit dem Originaltitel „Wer krank ist, muss kerngesund sein“ und von Günter Drewes ins Plattdeutsche übersetzt, wurde von den Darstellern humorvoll und kurzweilig präsentiert. Susanne Meints hatte als Souffleuse an diesem Abend wenig Arbeit, da die Akteure ziemlich textsicher auftraten.

Stefan Franke als Dr. Marc Keller stand dabei im Mittelpunkt der Handlung. Dem Macho wollten die Krankenschwestern Lisa (Lena Warnken) und Senta (Kerstin Krüger) wegen seines Umgangs mit Frauen einen Denkzettel verpassen. Zusammen mit der Sekretärin Ariane Berger (Andrea Heuer) und der Putzfrau Olga (Andrea Alberts) wurde ein Plan geschmiedet, ihn einmal richtig zu erschrecken.

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Richtig turbulent wurde es, als Gerda Holbrook (Heidrun Eilers) von der Krankenkasse auftaucht. Das brachte nicht nur den Professor (Jörg Wilken) durcheinander. Und auch die beiden Patienten Werner Schnitzler (Ulrich Wordtmann) und Manni (Detlef Loose), der sich mal für Picasso und dann für Karl Lagerfeld hielt, trugen nicht zur Beruhigung bei.

Unter der Regie von Heidrun Eilers spielten die Darsteller gut auf und überzeugten mit gekonnter Gestik und Mimik, die das Spiel zusätzlich unterstrichen. Für die passenden Frisuren sorgte Brunhilde Kreklau, während das Bühnenbild mit einem Zigarre rauchenden Skelett von den Mitspielern und Freunden der Gruppe erstellt wurde.

Das Stück „Wittkittel hebbt dat uk nich lich“ wird noch insgesamt sechs Mal in der großen Scheune bei Hempen Fied in Ekern aufgeführt. Am Freitag, 12., am Sonnabend, 13., am Freitag, 19., und am Sonnabend, 20. November, beginnen die Vorstellungen jeweils ab 20 Uhr. Bei den Sonntagsvorstellungen am 14. und 21. November öffnet sich der Vorhang jeweils ab 16 Uhr. Hier wird ab 15 Uhr Kaffee, Tee und Kuchen angeboten.

Für alle Vorstellungen gibt es noch Eintrittskarten im Vorverkauf unter Telefon  04403/ 4967 (von 11 bis 13 Uhr und von 16 bis 19 Uhr) oder an der Abendkasse.

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