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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Theater: Spielleute stechen bald in See

20.08.2014

Rastede Eine Kreuzfahrt, eine Leiche und eine Krimileserin, die den mysteriösen Fall lösen möchte: Das sind die Zutaten für die neue Inszenierung der Späälkoppel Rastede. „Een Liek för Grete“ (Eine Leiche für Margarete) heißt das Stück, das am Sonntag, 9. November, Premiere feiert (siehe Infokasten).

„Ende Juli haben wir mit den Proben angefangen“, sagt Späälbaas Bernd Evers und fügt an: „Der erste Akt sitzt schon, heute beginnen wir mit dem zweiten Akt.“ Es ist Montagabend und die Spielleute stehen auf der Bühne im „Hof von Oldenburg“. Dreimal in der Woche treffen sich die Frauen und Männer dort, damit bis zur Premiere im November alle drei Akte „sitzen“.

Alle Vorstellungen auf einen Blick

Premiere feiert die Späälkoppel Rastede mit dem neuen Stück „Een Liek för Grete“ am Sonntag, 9. November, ab 16 Uhr im „Hof von Oldenburg“ in Ras­tede (mit Kaffee und Kuchen).

Weitere Aufführungen sind am Freitag, 14. November, 20 Uhr; Sonntag, 16. November, 16 Uhr (mit Kaffee und Kuchen); Freitag, 21. November, 20 Uhr; Sonntag, 23. November, 16 Uhr (mit Kaffee und Kuchen); Mittwoch, 26. November, 20 Uhr; Freitag, 28. November, 20 Uhr.

Eintrittskarten sind ab Mitte September im Vorverkauf im Mini-Markt an der Anton-Günther-Straße in Rastede erhältlich (Tel. 0 44 02/97 42 80).

Die Kriminalkomödie „Een Liek för Grete“ stammt aus der Feder von Hans Schimmel. Ins Plattdeutsche übersetzt wurde sie von Wolfgang Binder.

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Zum Inhalt: Auf dem Kreuzfahrtschiff „Phönix“ geraten sich die Passagiere immer wieder gegenseitig in die Haare. Die Kabbeleien enden in einem Mord. Zu allem Überfluss verschwindet die Leiche, für die Spurensuche bleiben nur wenige Beweise zurück.

Köchin Grete Glövich stört das nicht. Die geübte Krimileserin mit einem Faible für Massenmörder beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Dass dabei ihre Kochkünste etwas zu kurz kommen, stört sie wenig, Kapitän Hubert Hacker und die übrigen Passagiere jedoch schon.

Als wären damit nicht schon genug Unannehmlichkeiten verbunden, verdächtigt auf einmal jeder jeden an Bord. Die Folge: Das Bordleben erinnert eher an einen Kriegsschauplatz als an einen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff.

Ute Eisenberg schlüpft in die Rolle der Grete Glövich, Helmut Wemken übernimmt das Amt des Kapitäns Hubert Hacker. Bernd Evers mimt den ständig nörgelnden Passagier Adalbert Grafenau, Norbert Neumann den Macho Rocky Ricks. Sabine Richter spielt die wohlhabende Witwe Elvira Griebe, Ingeborg Stalljann die verarmte Adelige Sybille von Maierstein. Tanja Bruns verkörpert die eingefleischte Feministin Beate Ohse, Astrid Schneider die Bordärztin Dr. Käthe Lüttjohann.

Späälkoppel-“Urgestein“ Hildegard Kröger übernimmt in diesem Jahr die Rolle der Lisa Jensen, die zum Schiffspersonal gehört. Hildegard Kröger steht bereits seit 1954 mit der Späälkoppel auf der Bühne. Im Flüsterkasten sitzt Elfriede Meinert, um die Technik kümmert sich Siegfried Martens.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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