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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

HEIMATVEREIN: Theater: Männer allein zu Haus

31.10.2007

OCHOLT Bereits mit Spannung warten Theaterfreunde auf den Start in die diesjährige Ocholter-Saison. Es hat sich schon weit herum gesprochen: „De lüttje Ünnerscheed“ – so der Titel – hat es in sich. Jedes Jahr im November begeistert das Ocholter Späälköppel mehrere Tausend Besucher mit seinen plattdeutschen Theateraufführungen. Mit dem Vierakter „De lüttje Ünnerscheed“ hat Autor Norbert Tank ein Thema heutiger Zeit aufgegriffen, gleichwohl aber mit viel Witz, Humor und spritzigen Dialogen verpackt, so dass beste Unterhaltung garantiert ist. Giesela Öltjen als Späälbaas probt derzeit mit den Laienschauspielern. Premiere wird am Sonnabend, 10. November, um 20 Uhr im Schuljugendheim an der Schulstraße gefeiert.

Zum Inhalt: Eigentlich sieht alles ganz gut aus. Der Reiterhof wurde ganz neu gebaut, die Gäste können kommen. Doch die finanzielle Last ist groß, so hat Bäuerin Hermine Niehusen (Annelene Hinrichs) die „Nase gestrichen voll“. Sie flüchtet und lässt Ehemann Wilhelm und Sohn Harald (Hans-Gerd Harms und Jens Kayser) zurück. Gemeinsam mit Knecht Alwin (Hans-Hermann Schulte), der quasi zum „lebenden Inventar“ gehört, wollen die drei Männer Haus- und Hofarbeit meistern. Das bisschen Haushalt meinen sie vor dem Frühstück erledigen zu können– doch sie schaffen es nicht. Hermine Niehusen wohnt derweil bei ihrer Schwester Gerda (Frauke Rosendahl). Ab und zu, wenn die Männer aus dem Hause sind, schaut sie sich das Chaos im Haushalt an. Sie hofft, dass die Männer sie bitten, wieder heim zu kommen. Doch dann kommt Ulli (Sandra Kayser) und das Blatt wendet sich . . .

Zu den weiteren Akteuren des amüsanten, gut zweistündigen Lustspiels gehören Trude, Tochter vom Nachbarhof (Gunda Kruse-Puls), und die Praktikantin Rieke (Christina Marx). Was es mit dem Besuch von Ulli auf sich hat und ob die Bäuerin wieder nach Hause kommt, oder ob das Chaos noch größer wird, davon können sich Theaterfreunde erstmals am Sonnabend, 10. November überraschen lassen. Die Besucher dürfen sich auf eine gut zweistündige heitere Inszenierung freuen, die die Lachmuskeln kräftig strapaziert.

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