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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Theater: Turbulentes Kuren auf der Bühne

11.03.2014

Friedrichsfehn Eigentlich bedeutet „Kur“ – abgeleitet vom lateinischen „curare“ – „Sorge tragen“, „sich kümmern“ und „pflegen“. Im Kurhotel Dieksiel werden all’ diese Übersetzungen mit Leben gefüllt, allerdings auf besondere Art und Weise.

Natürlich treffen auch im Kurhotel Dieksiel Patienten und Personal aufeinander, allerdings geht es bei dieser Beziehung vor allem um „Kurschatten“. Denn was ist eine Kur ohne den besonderen Reiz, der neben einer medizinischen Versorgung auch eine Versorgung für Herz und Seele garantiert, und wenn es nur für drei Wochen ist.

Mit dem Dreiakter „Kurhotel Dieksiel“ feiert das „Speelkoppel van’n Ortsvereen Friedrichsfehn“ diesen Freitag, 14. März, in der Schulturnhalle in Friedrichsfehn ab 20 Uhr Premiere. Die Komödie, die Christiane Cavazzini schrieb und die von Wolfgang Binder ins Plattdeutsche übersetzt wurde, verspricht beste Unterhaltung.

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Bereits bei den Proben in der Grund- und Oberschule (GOS) Friedrichsfehn zeigten sich die Akteure in bester Form und mussten manches Mal über sich selbst lachen. „Profis“ wie Torsten Bölts, der den Pastor Peter Engel spielt, oder Rena Seeger als Rosalinde Linde sorgten mit ihrem Spiel bereits für Lacher, obwohl keine Gäste im Raum waren. Dazu bewiesen sie sich wie die anderen Mitspieler schon sehr textsicher.

In dem Dreiakter hat die resolute Schwester Wiebke (Bärbel Hilmann) im Kurhotel das Sagen. Frau Dr. Appel (Gunda Kerst) und Patientin Isolde von Harder (Ilse Coldewey) kommen sich nicht nur verbal öfter in die Quere, während sich Fiete (Jürgen Eilers) und Petra Sonnenschein (Sarah Hilmann) ganz anders begegnen – nicht immer zum Wohlgefallen von Herbert Michels (Andreas Pargmann).

Eine „Premiere in der Premiere“ feiern diesen Freitag Jürgen Eilers und Gunda Kerst. Beide stehen zum ersten Mal auf der Bühne. Während Gunda Kerst „als Kind in der Schule“ erste Bühnenerfahrungen sammeln konnte, ist der Auftritt für Jürgen Eilers Neuland. Noch hat er kein Herzklopfen und keine Angst vor dem Auftritt vor Publikum. Und auch Gunda Kerst gibt sich locker. „Ich bin platt aufgewachsen“, erklärte sie, was bei einigen Mitspielern für Schmunzeln sorgte.

Auch Christoph Schildmann erlebt mit der neuen Komödie eine ganz persönliche Premiere. Zum ersten Mal ist er, der bislang im Duo mit Karin Linden arbeitete, allein für das „Speelköppel“ verantwortlich. Im Sommer wurde das Stück ausgesucht, seit Anfang Oktober laufen die Proben. Jetzt warten alle auf die Premiere und hoffen, auch mit Hilfe der Souffleuse Johanne Meyer und Haarstylistin Rena Seeger, dass alles klappt.

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