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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

„Verhältnisse schon bei der Anmeldung klar machen“

24.05.2016
Betrifft: Leserbrief vom 20. Mai zum NWZ -Artikel „Anlass zum Austausch von Erinnerungen“ vom 9. Mai über Jubiläumskonfirmationen der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Edewecht in der St. Nikolai-Kirche in Edewecht

Ich bin der Meinung, dass jemand, der die Kirche verlässt, damit bekundet, mit dieser Organisation abgeschlossen zu haben. Oftmals sicherlich aus monetären, manchmal auch aus ideellen Gründen.

Damit signalisiert man einen Abstand zu denjenigen, die weiterhin an der Kirche festhalten und dafür auch ihre Kirchensteuer zahlen. Diese kommt nicht nur den Kirchenmitgliedern, sondern mit der Leistung sozialer Aufgaben allen zugute. Somit ist eine strikte Abgrenzung nicht vorhanden.

Berechnend ist es oftmals, wenn Bürger aus finanziellen Gründen die Kirchenmitgliedschaft aufgeben.

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Meines Erachtens ist ein Geben und Nehmen im Allgemeinen, und somit auch im Umgang mit der Kirche angebracht. Allerdings sollte das Kirchenbüro besser auf solche Situationen vorbereitet sein und die Verhältnisse direkt bei der Anmeldung ins rechte Licht rücken. Eine Korrektur der Einladungsliste wäre wünschenswert.

Ike Twelker Jeddeloh II

Es ist nicht „die“ Kirche. Für meine Heimatkirchengemeinde in der Wesermarsch bin ich seit sieben Jahren ehrenamtlich für den Bestand und die Pflege der Jubiläumskonfirmanden(innen) tätig. Es handelt sich zur Zeit um die Konfirmationsjahrgänge 1940 bis 1995, circa 2000 Namen und Adressen.

Das jeweilige Einladungsschreiben beinhaltet ausdrücklich, Zitat: „Auch wenn Sie kein Kirchenmitglied mehr sein sollten, sind Sie dennoch herzlich zu Gottesdienst, Mittagessen und anschließendem Beisammensein eingeladen.“

Insoweit ist es nicht „die“ Kirche, die eine Teilnahme verwehrt, sondern eventuell die jeweilige Kirchengemeinde. Im Übrigen wird der zuständige Pastor in Edewecht einem Nichtmitglied die Teilnahme am sonntäglichen Gottesdienst sicherlich gestatten.

Enno Borchers Rastede

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