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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Viel Trubel im Spritzenhaus

21.05.2016

Ihausen Sieben Jugendliche lernen in ihrer Freizeit reichlich Text auswendig, sprechen Plattdeutsch, tauchen in fremde Rollen ein, haben viel Spaß dabei und treffen sich derzeit drei bis vier Mal wöchentlich im Sport- und Dörps­hus Ihausen zu den Proben: Und noch etwas haben Lukas Schwarzenberg, Inka Peter, Fabian Rhoden, Sina Bohlen, Roman Baumann, Wiebke Weerts und Renate Mooy gemeinsam: Sie wollen Zuschauer begeistern und zum Lachen bringen. Seit Beginn der Jugend-Theatergruppe ist Inka Peter im Team, während die 18-jährige Wiebke Weerts zum ersten Mal mit auf der Bühne steht: „Das ist toll und macht sehr viel Spaß.“

Eintrittskarten im Vorverkauf

Kartenvorbestellungen nehmen Elke Goßling unter Telefon  04488 /5205750 und Marita Schwarz unter Telefon  04488/3585 entgegen. Der Eintrittspreis beträgt sechs Euro.

Die Premiere findet am Mittwoch, 25. Mai, um 20 Uhr im Sport- und Dörpshus Ihausen statt. Weitere Aufführungstermine sind am 26., 27., 30. und 31. Mai. Der Vorhang hebt sich jeweils um 20 Uhr.

In der Pause sorgt das Team für das leibliche Wohl der Besucher.

Seit elf Jahren leiten Elke Goßling und Marita Schwarz das plattdeutsche Jugendtheater Ihausen. Mal brachten sie lustige Sketche, mal heitere Ein- oder Zweiakter und auch schon einen Dreiakter auf die Bühne.

Nun ist es der Zweiakter „Skandal in’t Sprüttenhuus“ von Fred Redmann, mit dem die engagierten Laienschauspieler die Lachmuskeln des Publikums strapazieren wollen. Derzeit wird am letzten Schliff gefeilt, damit zur Premiere am Mittwoch, 25. Mai, alles perfekt sitzt. Der Vorhang im Sport- und Dörpshus Ihausen hebt sich um 20 Uhr.

Zum Inhalt: Ort der Handlung ist ein Spritzenhaus einer Freiwilligen Feuerwehr in einem idyllischen Dorf. Alles läuft seinen Gang, bis ans Tageslicht kommt, dass vom Telefonanschluss der Feuerwehr heimlich Sex-Nummern angerufen werden. Der finanzielle Schaden soll sich im drei- bis vierstelligen Bereich bewegen. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, zu welchem Durcheinander, Trubel und Spaß die Aufklärung führen kann. „Dat schull man sick nich entgahn laten“, rühren die Jugendlichen kräftig die Werbetrommel und freuen sich auf ein volles Haus zu jeder Aufführung.

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