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Tag Der Offenen Tür: Vielseitiges Programm begeistert Besucher

19.06.2012

JEDDELOH II Einige kleine Schätze gab es am Sonntag bei der Freiwilligen Feuerwehr in Jeddeloh II zu bestaunen. Eine gut einhundert Jahre alte Handdruckspritze der Feuerwehr aus Eversten gehörte ebenso dazu wie der Flugzeugmotor eines Bombers, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges in der Region abgeschossen worden war und bis vor zwei Jahren im Moor bei Edewechterdamm lag.

Aber auch die Ausstellung von Feuerwehrfahrzeugen von damals und heute und eine Bilderdokumentation im Feuerwehrgerätehaus über die Entwicklung der Feuerwehr in Jeddeloh II lockten viele Besucher an. Das alles und einiges mehr gehörten zum bunten Programm, das die Feuerwehrkameraden anlässlich ihres „Tags der offenen Tür“ veranstalteten. Ihre Tore geöffnet hatte die Einheit, weil sie in diesem Jahr ihr 85-jähries Bestehen feiert.

Für alle Altersgruppen wurde etwas geboten. Zu den Attraktionen zählten bei Jung und Alt Fahrten im „Wackelboot“, das von einem Traktor auf einem Bootstrailer durch die Bauerschaft gezogen wurde. Einmal in das Führerhaus eines Feuerwehrautos klettern und dort am Lenkrad drehen – das war bei den Kindern der Hit. Die Erwachsenen informierten sich im Gespräch mit den Feuerwehrleuten über das Leistungsvermögen der Wehr und lauschten bei Kaffee und Kuchen der Musik, die die Hydrantenkapelle Ammerland unter Leitung von Maik Schneider spielte.

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Ortsbrandmeister (OBM) Rolf Windhorst war von der Resonanz der Bevölkerung an diesem Tag genau so angetan wie Gemeindebrandmeister (GBM) Hinrich Bischoff. „In Jeddeloh II wird eindrucksvoll dargestellt, was wir Feuerwehrleute alles machen und was wir alles können“, resümierte Bischoff und dankte den Jeddeloher Feuerwehrkameraden für deren Bereitschaft, den „Tag der offenen Tür“ zu veranstalten.

Edewechts Bürgermeisterin Petra Lausch lobte die rundum gelungene Veranstaltung. Ein solcher „Tag der offenen Tür“ sei eine hervorragende Möglichkeit, der Bevölkerung die Leistungsfähigkeit der Wehr darzustellen und auch neue Mitglieder zu werben, so die Bürgermeisterin.

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