• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Theater: Was tun, wenn das Geld fehlt?

10.02.2020

Westerloy Finanzieller Engpass auf dem landwirtschaftlichen Hof, verschiedene Rettungsaktionen scheinen zu scheitern: Weder Zuchtbulle Bruno noch die Malerei versprechen die ersehnte Lösung für Landwirt Paul Hartmann und seine Frau Tilly (Bastian Warntjen und Sandra Leffers). Die Komödie „Modenschau in’n Ossenstall“ von Jonas Jetten, ins Plattdeutsche übersetzt von Wolfgang Binder, feierte in Westerloy Premiere.

Was am vergangenen Freitag auf der Bühne im Mühlenhof hervorragend umgesetzt wurde, brachte die Zuschauer quasi ab der ersten Minute zum Lachen. Der Vorhang ging auf, ein faszinierendes Bühnenbild erschien, die Laienschauspieler sprühten vor bester Spiellaune und begeisterten mit einer herzerfrischenden Spielweise, so dass das Publikum kaum aus dem Lachen heraus kam. Viel Szenenbeifall und starker Schlussapplaus war der Dank für eine amüsante Theateraufführung, die gespickt ist mit gestenreichen, heiteren Verwicklungen und Verwechslungen.

Die Termine

Die Westerloyer „Theatertied“ mit „Modenschau in’n Ossenstall“ im Mühlenhof läuft noch bis zum 14. März. Der Vorhang hebt sich noch 20 Mal. Neben den überwiegenden 20 Uhr-Terminen gibt es an einigen Tagen auch Aufführungen um 15 Uhr und um 18 Uhr. Gerda und Gerold Warntjen (Telefon   0 44 88/44 88) regeln den Kartenverkauf montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Zügiges Reservieren ist ratsam, viele Termine sind bereits ausgebucht.

Helfer hinter der Theaterbühne sind Christa Büsing (Helpt bi’t instudeern un Platzanwieser), Hilke Dierks, Gisela Bade, Silvia Rädeker und Insa Fresemann (Topuster), Ralf und Erwin Rädeker und weitere Freiwillige (Bühnenbau), Bastian Warntjen (Bühnenbildgestaltung), Bernhard Büsing (Technik und die Stimme aus dem Hintergrund) sowie Heiko Rickels (Avendkass) und den „Farvpott het fast Jeder in’t Spill inne Hand“.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Zukunft des landwirtschaftlichen Betriebes. Der neue Zuchtbulle Bruno verweigert seinen Dienst. Paul braucht eine baldige Lösung. Sein Freund Franz Stolz (Chris Antons) entdeckt eine angeblich erfolgversprechende Zeitungsanzeige. Doch es kommt noch schlimmer. Und erst recht, als auch noch Tilly, die Frau von Paul (Sandra Lohmeyer) und die beiden Nachbarinnen Klementine und Sophia (Stefanie Schröder und Hilke Müller-Lück) sich kräftig einmischen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Dann soll Paul auch noch eine Halbschwester haben – oder gleich mehrere? Und was hat der Unbekannte (Harald Wempen) aus dem Auto mit all dem zu tun? Viele ungeklärte Fragen, die Antworten können die Zuschauer herausfinden und dabei jede Menge Spaß haben.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.