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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

„sturmlicht“: Freude am Schreiben führt zusammen

08.11.2019

Westerstede Lesungen mit der freien Journalistin und Bestseller-Autorin Sylvia Lott sorgen für voll besetzte Ränge. So auch bei der Benefizlesung zugunsten von „Sturmlicht“ am Mittwochabend in der Westersteder Stadtbücherei mit 100 Gästen. „Das Telefon stand nicht still, wir hätten doppelt so viele Karten verkaufen können“, freute sich Frauke Heinroth-Peters, Leiterin der Westersteder Trauergruppe „Sturmlicht“ über die Resonanz.

Für die in Hamburg lebende Autorin, die in Ostfriesland geboren und in Augustfehn aufgewachsen ist, und für Heidi Poplawski aus Moorburg schloss sich bei dieser Veranstaltung ein Kreis: Sie haben sich bei der Benefizlesung persönlich kennengelernt. „Man ahnt ja nicht, wie die Texte, die man im stillen Kämmerlein schreibt, später wirken. Und dass gleich zwei meiner Romane für Heidi Poplawski eine besondere Bedeutung gewonnen haben, hat mich sehr berührt“, so Sylvia Lott und erläuterte die Berührungspunkte, die in ihrem Roman „Die Rose von Darjeeling“ und „Die Inselgärtnerin“ ihre Basis haben. So sei die Idee zu einer Benefizlesung entstanden. Sylvia Lott habe sich über den Vorschlag sehr gefreut und sofort zugestimmt. In der Pause wurde Tee und Mehlpütt gereicht – gebacken von Müttern der Sturmlicht-Gruppe.

„Wenn Sylvia Lott erzählt, tauchen viele Bilder wie ein Film vor den Augen auf“, schwärmte Ute Naumann von den freien Erzählungen der Autorin. Sie wolle die Romane jetzt kennenlernen. Die Wahl-Hamburgerin verwebt in ihren Romanen biografische, heimatliche und authentische Bezüge – gerne aus ihrer Kindheit und Schulzeit. „Ich exportiere das Ammerland in alle Himmelsrichtungen“, erzählte Sylvia Lott und berichtete von verschiedenen Begebenheiten, von ihren Recherchen, die sie in viele Länder führte, und von der Freude, die sie selbst auch beim Schreiben verschiedener Szenen spüre. Die Autorin verknüpft in ihren Romanen vielfach zwei Zeitebenen – einmal die Gegenwart und zum anderen die Vergangenheit, die teilweise einige Jahrzehnte zurückliegt.

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In der Stadtbücherei las Sylvia Lott aus drei verschiedenen Romanen – „Die Inselgärtnerin“, „Die Inselfrauen“ und „Die Rosengärtnerin“.

„Ich kenne die Romane noch nicht, habe mir ein Buch gekauft und beginne zu lesen. Es war ein wunderschöner Abend“, so Ingrid Tammen aus Uplengen. Wie gut die Veranstaltung ankam, zeigte sich auch anschließend bei der Signierung: Die Zuhörer standen für ein Lott-Autogramm Schlange.

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