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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Wichtel blasen zum Advents-Kult

19.12.2011

RASTEDE Mit Comedy, Poesie und viel Musik der unterschiedlichsten Richtungen war am Sonnabendabend in der Rasteder Gaststätte „Kuhstall“ ein „Kleinkunstabend der besonderen Art“ angesagt: „Gäste unterhalten Gäste“ lautete das Motto, mit dem die Wirte Bertina und Heino Engels mit Geschichten und Musik, vorgetragen von heimischen Gästen, keine Langeweile aufkommen ließen.

Gleich zu Beginn griff Wirt Heino in die Saiten seiner Gitarre und sang dazu bekannte Lieder. Wie man sein eigener Großvater werden kann, das erklärte danach Frank Katz.

Weihnachtliche Stimmung kam auf, als die „Hydranten-Weihnachtswichtel“ ihren Blasinstrumenten festliche Töne entlockten. Von den Gästen geforderte Zugaben gab es dann in musikalischer und „flüssiger Form“. „Hydranten-Kapellenleiter“ Maik Schneider brachte später gemeinsam mit Thomas Kämpfer weitere weihnachtliche Stimmung in die Musik-Kneipe.

Eine Besonderheit des Abends war, dass sich mit Michael Mnich und Michael Hengst zwei Musiker wiedertrafen, die vor 20 Jahren im Emsland gemeinsam in einer Band spielten. Mnich lebt derzeit in der Nähe von Zürich (Schweiz), und beide Musiker hatten nach ihrem letzten Konzert im Jahre 1988 keinen Kontakt mehr. Der gemeinsame spontane Auftritt im „Kuhstall“ klappte dennoch. Weitere Interpreten waren Ramona Wilken-Johanns, Andreas Raschke, Jutta Mohr, Mona Engels sowie Karl-Friedrich Douwes mit maritimen Klängen.

„Geschichten und Musik im Kuhstall“ fand zum sechsten Mal in der Gaststätte statt. „Die Idee, bei einem musikalischen Abend die Gäste einzubeziehen, hatte meine Frau Bertina im Jahre 2006“, berichtete Wirt Heino Engels. Seitdem ist dieser adventliche Kult-Abend der Treffpunkt für Freunde der leichten Unterhaltung.

Einer der vielen Stammgäste ist Anika Merten. Besonders gefällt ihr das Spontane, bei dem viel improvisiert wird. Extra aus Norderney war Erwin Brandes für diesen Abend angereist. Die Idee, Unterhaltung mit Gästen zu veranstalten, fand auch Geli Wald gut. Mit Lesungen zum Nachdenken und Gesang ist sie seit Beginn „fester Bestandteil“ dieser Veranstaltung.

„Wo gibt es sonst diese Form, etwas zu machen, ohne dabei Stress zu empfinden“, stellte sie heraus. Den Spaß an diesem Abend merkte man Interpreten und Gästen an.

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