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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Heimatmuseum: Wie würde sich ein Drache fortpflanzen?

04.07.2014

Wiefelstede Schon mal Dracheneier gesehen? Die Oldenburger Künstlerin Gabriele Böger bringt einige der farbenfrohen Stücke mit nach Wiefelstede. Gemeinsam mit Renate Palt (Bad Zwischenahn), Vera Mark (Oldenburg) und Angelika Glaub (Wilhelmshaven) hatte sie im Rahmen einer Reise des Bundes Bildender Künstler Niedersachsen (BBK) im Januar/Februar 2013 eine zwölftägige Reise nach China unternommen – und alle vier verarbeiteten später auf ganz persönliche Art und Weise ihre dort gewonnenen Eindrücke. Erstmals zeigen die Frauen ihre so entstandenen Arbeiten nun in einer Ausstellung. Sie wird am Sonntag, 6. Juli, um 11.15 Uhr im Heimatmuseum in Wiefelstede eröffnet. Titel: „Impuls China: Kunst im Gepäck.“

Wie die Frauen ihrer Eindrücke umgesetzt haben, erklären sie in einer Pressemitteilung selbst. Mit ihrer Werkreihe „Dracheneier“ geht Gabriele Böger der eigentlich abwegigen Frage nach, auf welche Weise sich der chinesische Drache denn fortpflanzen würde, wenn er denn tatsächlich in der Natur vorkäme und nicht lediglich eine vom Menschen geschaffene Symbolfigur wäre. Die aus Baumwolle und Aquarellfarben gearbeiteten dreidimensionalen Stoffobjekte verkörpern dasselbe Prinzip von Fiktion und Realität.

Angelika Glaub hingegen wagt den Blick auf die aktuellen Lebensbedingungen der chinesischen Bevölkerung. Da wird dann auch die Megacity Beijing thematisiert. Trotz des kritischen Blicks auf das Hier und Jetzt erschließt sich in den Objekten/Collagen und in der Malerei ein respektvoller Blick auf die asiatische Ästhetik.

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Vera Mark verwendet bei ihren kleinformatigen Farbcollagen das aus China stammende Seidenpapier. Inspiriert von den mit Kalligraphie ausgeführten chinesischen Papierlampen bezieht sie bei ihren spontanen kleinen Fensterbildern die Lichtwirkung durch Überklebungen und Farbvariationen ein.

Renate Palt bezieht insbesondere die chinesischen Schriftzeichen mit ihrer Harmonie und Ästhetik in ihre Arbeiten ein. Eingebettet in das von ihr wahrgenommene Farbspiel des Landes findet sich so neben anderen Fundstücken auch die Pekinger Tageszeitung wieder.

Die Ausstellung ist bis zum 31. August jeweils sonnabends von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr zu sehen.


Mehr Infos zu den Künstlerinnen unter   www.gabriele-boeger.de, 
  www. atelier-glaub.de und www.renate-palt.de 
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