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Generalbundesanwalt übernimmt  Fall Lübcke
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Aktualisiert vor 7 Minuten.

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Generalbundesanwalt übernimmt Fall Lübcke

NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Integration läuft hier ganz spielerisch

27.08.2018

Wiefelstede Der kritische Blick von Pastorin Gesa Schaer-Pinne und Inge Kuper von der Lokalen Agenda 21 in die dunklen Wolken, die sich kurz vor 15 Uhr am vergangenen Samstag über Wiefelstede auftürmten, waren berechtigt. Ein heftiger Gewitterregen entleerte sich über dem Rudolf-Bultmann-Haus und dem angrenzenden Pfarrgarten der evangelischen Kirchengemeinde just zur ungünstigsten Zeit. Doch nur wenige Minuten nach dem eigentlich geplanten Start des 13. Interkulturellen Festes konnten Pastorin Gesa Schaer-Pinne zusammen mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Sylvia Bäcker um 15.10 Uhr das Fest vor vielen Gästen eröffnen.

Die Pastorin machte in ihrer Rede deutlich, dass dieses besondere Fest nur dank der guten Zusammenarbeit mit der Lokalen Agenda 21 und vielen Helferinnen und Helfern aus den unterschiedlichsten Institutionen, den Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit, der Kommune und vielen Ungenannten seit mittlerweile 13 Jahren zum guten Erfolg beiträgt. „Denjenigen zuhören, die wissen, dass das Erlangen von Bildung und Ausbildung ein wesentlicher Baustein ist, wenn es darum geht, die Chance auf Integration, auf ein selbstständiges und selbsttätiges Leben zu ermöglichen und zu bewahren“, machte Sylvia Bäcker deutlich. „Das interkulturelle Fest ist ein farbenfrohes Fest der Begegnung, ein Fest der Multikultur.“

Mit dem Lied „Moin Moin“ eröffnete der Spatzenchor der Kirchengemeinde unter der Leitung von Ursula Tien-Bargmann den Reigen der vielen Aktivitäten und Aktionen, die nach dem Hervorkommen der Sonnenstrahlen wie geplant im Pfarrgarten stattfinden konnten. Während die erwachsenen Besucher sich an der umfangreichen Kaffee- und Kuchentafel erfreuten, hatten die jüngsten Besucher u.a. die Möglichkeit, in der „Kreathek“ ihre handwerklichen und kreativen Fähigkeiten oder beim Spielemobil der EJO (Evangelische Jugend Oldenburg) ihre Geschicklichkeit bei den unterschiedlichen Spielen unter Beweis zu stellen. Das bekannte Lied „Bruder Jacob“ wurde von den Kindern der Tigerentengruppe des Kiga Am Breeden unter der Leitung der Erzieherinnen Heidi Sandkuhl und Nicole Cramer unter großem Beifall sogar auf arabisch vorgetragen. Die zwischenzeitlich auftretenden Regenschauer störten letztendlich den Ablauf des Festes nicht. Auch die Tänze der Frauen, Männer und Kinder der Geflüchteten fanden großen Beifall und viele der deutschen Besucher ließen es sich nicht nehmen, mitzumachen.

Zum Abschluss des interkulturellen Festes gab es ein breitgefächertes lukullisches Angebot an Grillspezialitäten und Salaten, das von Männern aus den Heimatländern der Geflüchteten bereit gestellt wurde.

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