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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Nicht nur Meister des Barocks sind Pfingstmontag zu hören: Kreiskantor Hartmut Fiedrich an der Vater-Orgel

20.05.2021

Wiefelstede Nach der gut besuchten Orgelandacht im April findet in der St.-Johannes-Kirche in Wiefelstede auch im Mai eine solche Veranstaltung statt. Sie beginnt am Pfingstmontag, 24. Mai, um 17 Uhr und wird erneut von Pfarrer Dr. Tim Unger und Kreiskantor Hartmut Fiedrich gestaltet. Das Motto der Andacht heißt „Begeisternd“, denn Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes.

Werke sollen für Erstaunen sorgen

Aber auch die Orgelwerke sollen bei den Zuhörern für Erstaunen sorgen. Alle Stücke gehören zum Genre der Variation. Die Komponisten haben sich ein Thema ausgedacht und gestalten es im weiteren Verlauf durch immer neue Veränderungen um. Auf die Spitze treibt es Johann Krieger, der sich stolze 24 Variationen über seine Arie hat einfallen lassen. Dies gibt dem Interpreten nebenbei die Gelegenheit, den großen Klangreichtum der historischen Christian-Vater-Orgel ebenfalls in immer neuen Kombinationen auszuschöpfen.

Johann Pachelbel gibt sich bescheidener mit lediglich vier Veränderungen über den Choral „Werde munter, mein Gemüte“. Ebenfalls vier Teile hat die berühmte Passacaglia in d-moll von Dietrich Buxtehude.

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Orgel kommt ins „Schwitzen“

Hier wird nicht eine Melodie bearbeitet, sondern über einem gleichbleibenden Bass werden immer neue Ideen entfaltet. Doch die alten Meister der Barockzeit sollen diesmal nicht unter sich bleiben. Matthias Nagel, geboren 1958 in Lohne, mischt sie mit einer Ballade und einer Toccata ganz schön auf. Sogar die altehrwürdige Orgel von 1730 kommt dabei ins „Schwitzen“. Sie wird aber alle Herausforderungen meistern, soviel sei schon vorab verraten.

Um Anmeldung im Kirchenbüro (Tel. 0 44 02/6 00 39) wird wegen der bekannten Pandemie-Bestimmungen gebeten.

Besucher haben 1,5 Meter Abstand voneinander zu wahren (Die Plätze sind markiert. Ausgenommen sind Familien aus einem Haushalt) und sich in Listen einzutragen, die datenschutzgemäß aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet werden. Auf Grund der Abstandsregelung können bis zu 50 Personen an dem Konzert teilnehmen, schreibt die Kirchengemeinde.

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