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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Wo der Schuster nicht beim Leisten bleibt

29.08.2016

Bad Zwischenahn Eine gelungene Premiere feierte am Sonnabend die Spälköppel des Vereins für Heimatpflege Bad Zwischenahn. Sie präsentierte im Ammerländer Bauernhaus den Vierakter „De Vergantschoster“ (De Aukschoonsschoster) von Alma Rogge.

In Anwesenheit u.a. von Bürgermeister Dr. Arno Schilling und Spiekerbaas Rita Kropp liefen die Laiendarsteller fast zur Höchstform auf. Im Mittelpunkt der Geschichte stand dabei der Schuster (gespielt von Herbert Lücking).

Statt seiner Arbeit nachzukommen, hielt er sich lieber in der Kneipe auf, um sich bei leckerem Grog vor den anderen Gästen aufzuspielen. Unter seinen Launen hatten vor allem seine Frau (Inge Warnken) und seine Tochter Guste (Irmtraud Wordtmann) zu leiden.

Aber auch sein Geselle Willem (Heiner Bischof) bekommt von seinem Meister manche Spitze zu hören. Richtig in die Bredouille gerät der Schuster, als er eines Abend im Wirtshaus seine „Olsch“ an die Stammtischgäste Bauer Bunjes (Klaas Düring), Bauer Kloppenburg (Werner Taube), Zimmermann Leck (Heiko Koch) und Handwerker Lohmann (Torsten Schiller) versteigern will. Dazu machte er noch der Wirtsfrau Mine (Hildburg Schreyer) einen Heiratsantrag.

Unter der Regie von Klaas Düring wurde den Besuchern im ausverkauften Ammerländer Bauernhaus ein kurzweiliges Theaterstück voller Humor und tiefem Sarkasmus präsentiert. Und da, wo es mit dem Text einmal harkte, half Souffleuse Marion Düring weiter, die aber insgesamt einen recht ruhigen Abend verlebte. Eröffnet wurde die Premierenvorstellung mit zwei Volkstänzen, vorgetragen von der Tanzgruppe des Vereins für Heimatpflege Bad Zwischenahn.

Der Vierakter „De Vergantschoster“, der an dieser Stelle 1921 seine Uraufführung erlebte, wird in den kommenden Wochen noch insgesamt in 24 Vorstellungen zu sehen sein.  Klaas Düring machte darauf aufmerksam, dass es die Karten für dieses Lustspiel im Ammerlandhus (Auf dem Winkel 26, in Bad Zwischenahn) gibt. Verkauf ist jeweils von Montag bis Sonnabend (9 bis 12 Uhr), mittwochs und freitags zudem von 16 bis 18 Uhr. Da bereits einige Vorstellungen ausverkauft sind oder von Vereinen reserviert wurden, ist es ratsam, sich zu den oben genannten Zeiten im Ammerlandhus unter Telefon   0 44 03/81 63 27 zu erkundigen, zu welchen Aufführungstagen noch Karten zu erhalten sind.

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