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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Wortreicher Abschied aus der Frauenarbeit

20.11.2013

Bad Zwischenahn „Im Anfang war das Wort – Ein Frauenfest rund um Worte“ lautete der Titel einer Veranstaltung nur für das weibliche Geschlecht anlässlich der Verabschiedung von Renate Schwalfenberg aus der evangelischen Frauenarbeit. 102 Teilnehmerinnen waren zu Gast bei der „wortreichen“ Feier, zu der Dr. Andrea Schrimm-Heins, Leiterin der Frauenarbeit der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, Renate Schwalfenberg von der Ev. Frauenarbeit im Ammerland sowie Katja Waldschmidt von der katholischen Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti eingeladen hatten.

Nach einem erfrischenden Begrüßungscocktail in der St.-Johannes-Kirche für die zahlreichen Frauen aus dem Kirchenkreis Ammerland und aus der gesamten Landeskirche eröffnete eine Andacht den Thementag. Kirchenmusikdirektorin Beate Besser untermalte das Gesagte mit der passenden Musik.

Im Haus Feldhus nebenan starteten im Anschluss sechs Gruppenangebote zum Leitthema „Wort“. Fast lautlos ging es hier in manchem Kurs zu, wenn Worte in Bewegung kamen, etwa beim Ausdruckstanz von Birgit Kirchhoff. Kreative Gestaltung erfuhren Worte auch in den anderen Gruppenangeboten. Beate Besser stimmte das gesungene Wort mit ihren Teilnehmerinnen an. Christel Klust und Andrea Schrimm-Heins waren dem Wort klassisch mit einem Bibeltext auf der Spur, und Barbara Kramer lud zum Schreiben ein. Dass das Wort beim Theater ein große Rolle spielt, erfuhren die Frauen bei Katja Waldschmidt. Ausdrucksstark und schön kam es in der Filzbahn von Renate Schwalfenberg zur Geltung.

Nach so viel Wortarbeit sorgte Entertainerin Annie Heger mit dem renommierten Bremer Pianisten und Komponisten Matthias Monka für entspannte gute Laune. Die Sängerin stellte ihr Programm „Watt’n Skandaal!“ vor und entführte ihr Publikum mit Geschichten „op Platt“ in ihre ostfriesische Heimat.

Das letzte Wort aber hatte Renate Schwalfenberg, für die das Frauenfest auch eine Abschiedsfeier nach 30 Jahren engagierter Frauenarbeit bedeutete. „Ein Wort ist wie ein Haken, an den man seine Gedanken hängen kann“, zitierte sie und beendete den Abend mit einem sinnstiftenden Wort auf Papier für jede Frau.

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