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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Kartenspiel: Zehn Jahre mit Reizen spielen

03.02.2015

Apen Es wurde kräftig gemischt, abgehoben, im Uhrzeigersinn gegeben, aufgenommen, gestochen und natürlich gereizt: Seit zehn Jahren hat das jährliche Skatturnier einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Ortsbürgervereins Apen e.V. Am Sonnabend beteiligten sich 34 Personen aus der Gemeinde Apen und Westerstede am Skatturnier im Schützenhaus Apen, darunter zwei Frauen. „Das ist eine gute Teilnehmerzahl“ freute sich der Organisator. 2014 waren es nur 22 Personen gewesen, aber 2013 dagegen 40 Leute. „Das war absolute Spitze“.

Initiator und Skatspieler Jürgen Drombrowski erinnert sich noch genau an die erste öffentliche Veranstaltung am 15. Januar 2005, damals in den Ratsstuben bei der Kirche. „Ich wollte es einfach mal versuchen, und es hat auf Anhieb geklappt“, erinnert er sich an den Beginn. Zuvor hatte Jürgen Dombrowski während seines Berufslebens 25 Jahre bei der Firma AMF Bruns in Apen jährlich ein betriebliches Skatturnier ausgerichtet.

Unterstützt wird Jürgen Dombrowski von Klaus Flüßhöh und Gerold Trump, die sich um die Kasse, schriftliche und organisatorische Aufgaben kümmern. Der Sieger des Turniers erhält neben einem Geldpreis und einer Flasche Sekt auch einen Wanderpokal, der bei der Veranstaltung im Jahr darauf wieder abgegeben wird. Auch die zweiten und dritten Plätze sind mit Geldpreisen dotiert, für die übrigen Teilnehmer gibt es Wurst- und Schinkenpreise.

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Johann Prüsener, der 2014 den Pokal gewann, kommt seit zehn Jahren zum Turnier. „Hier sind alles bekannte Gesichter“. Das bestätigt auch Fritz Eilers und fügt hinzu: „Dabei sein ist alles. Eine Kneipe gibt es nicht mehr, hier trifft man Bekannte“. Für Helmut Janßen ist es selbstverständlich, dass er – wenn er Zeit hat – teilnimmt: „Es ist ein gemütliches Skatturnier“.

Auch die beiden teilnehmenden Frauen, Gerda Ehm aus Westerstede und Gisela Smit aus Aperberg, spielen leidenschaftlich gern Skat. „Man muss immer mitdenken und gut reizen können“, schildert Gisela Smit die Besonderheiten ihres Hobbys.

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