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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

NWZZeitungsleser schnuppern Rostruper Frühlingsluft

22.04.2017

Rostrup Welcher ist der teuerste Garten? Wo liegt der höchste Punkt im Park? Was kostete eine Tulpenzwiebel im 16. Jahrhundert? Bei einer Exklusivführung, die die NWZ über ihre Facebook-Seite „Ammerländer Nachrichten“ verlost hatte, geriet so mancher ins Staunen. Fünf Gewinner konnten mit einer Begleitung einen Blick hinter die Kulissen werfen, die Führung gestaltete Park-Geschäftsführung Christian Wandscher.

Im Besucherzentrum hatte Wandscher die Gäste begrüßt. Viele von ihnen gehören zu den regelmäßigen Besuchern des Parks. Sie waren, wie beispielsweise Karin Scholz, besonders gespannt auf die Führung und hofften, viel Neues zu erfahren.

Nach der Begrüßung im Besucherzentrum ging es in Park. Wandscher stellte den Gästen unter anderem die vielfältigen Mustergärten vor, die regelmäßig neu gestaltet würden. Er verwies auf die größte Taglilien-Sammlung außerhalb Nordamerikas und berichtete über das Engagement von „Heide–Papst“ Kurt Kramer. „Ich habe bei der Führung auch Ecken des Parks kennengelernt, die ich noch nicht kannte“, schwärmte Dieter Köster.

153 000 Gäste hätten den Park im vergangenen Jahr besucht, berichtete Wandscher. „Zwei Drittel davon kommen, um sich Ideen für die eigene Gartengestaltung zu holen.“ Das sei das Erfolgsrezept für den Park der Gärten. Die Mustergärten sollten Vorbild sein für die durchschnittlich 800 Quadratmeter großen Grundstücke von Haus- und Gartenbesitzern. „Wer hat ein solches Konzept vorgemacht, bei dem man sich Anregungen für Zuhause holt?“, fragte er in die Runde. Auf die Antwort kam keiner. Ikea sei es mit seinen Musterzimmern gewesen.

In Gartengestaltung könne man viel Geld investieren, erfuhren die Teilnehmer. Der teuerste Mustergarten beherberg Pflanzen im Wert von 180000 Euro. Dazu gehörten auch teure Bonsais. Wandscher erläuterte auch, dass der höchste Punkt in der modellierten Landschaft des Park 6,50 Meter hoch läge und eine Tulpenzwiebel im 16. Jahrhundert heute umgerechnet etwa 240 000 Euro kostete.

Begeistert waren nach der Führung alle Teilnehmer. Besonders angetan vom Park war Bärbel Jochens. Sie besuchte erstmalig die Gartenschau. „Ich hatte schon soviel Gutes gehört und das hat sich bestätigt.“


Ein Video unter:   www.nwzonline.de/videos 
Video

Nina Janssen
Volontärin, 2. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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