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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Zu Besuch im Hospiz

16.02.2012

M

itarbeiterinnen der Diakoniestation Wiefelstede/Metjendorf, die täglich pflegebedürftige Menschen in ihrer häuslichen Umgebung betreuen, haben das Ammerland-Hospiz in Westerstede besucht. Der Diakonie-Förderverein sorgt mit finanzieller Unterstützung dafür, dass den Patienten in ihren verschiedenen Krankheits- und Pflegephasen mehr Zeit für die diakonische Begleitung gewidmet wird. In diesem Zusammenhang haben Dr. Gieselher Bechmann und Hans-Ulrich Schürmann vom Vorstand des Fördervereins sowie Bernd Kossendey einen Besuch im Ammerland-Hospiz organisiert. „Beim Betreten der Hospiz-Räumlichkeiten konnte man eine gastliche Atmosphäre verspüren, die von Offenheit und Behaglichkeit geprägt ist“, sagt Schürmann. Die Bewohner dort haben – bedingt durch eine chronische Erkrankung oder auch eine Krebserkrankung – eine begrenzte Lebenszeit. Kea Freymuth, stellvertretende Pflegeleitung, stellte das Hospiz vor. Der Besuch habe bei allen Teilnehmern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, hieß es.

Der Evangelische Arbeitskreis der CDU im Ammerland (EAK) hatte zu einem Diskussionsabend „Weltweite Christenverfolgung als Herausforderung für Kirche und Staat“ in das evangelische Gemeindezentrum in Metjendorf geladen. Elfriede und Alfred Lung aus Grasberg vom Verein Open Doors haben das Thema vorgestellt.

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„In über 50 Ländern werden Menschen aufgrund ihres christlichen Glaubens verfolgt und diskriminiert, gefoltert und nicht zuletzt auch getötet“, so EAK-Vorsitzende Gerta Pfeifer. Auch der Metjendorfer Pfarrer Jann-Hendryk Weinrich wies bei seiner Begrüßung auf die Situation der Christen hin. Besonders in den islamischen Staaten gebe es eklatante Verletzungen der Menschenrechte. Wer vom Islam zum Christentum konvertiere, müsse mit Verfolgung rechnen oder sogar mit dem Tod. Auch in den kommunistischen Ländern würden Christen verfolgt.

In Nordkorea, so ein Beispiel, befänden sich von gut 400 000 Christen etwa 70 000 in Arbeitslagern. In Nigeria und im Iran seien zudem Diskriminierungen, Misshandlungen und Unterdrückungen an der Tagesordnung, wurde in der Diskussion deutlich.

Einen neuen Vorsitzenden wählte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus. Zum Nachfolger von Gerriet Schulz bestimmte die Versammlung Heino Behrens. Ebenfalls neu im Amt ist nun Schriftführerin Mario de Riese. In ihren Ämtern bestätigt wurden dagegen die zweite stellvertretende Vorsitzende Erika Schmidt sowie Kassenwartin Hilke Schulz. Gerriet Schulz gratuliert als ehemaliger Vorsitzender und natürlich als Ortsbrandmeister dem neuen Vorstand.

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