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NWZonline.de Region Ammerland

Laufen für den guten Zweck

06.06.2015

Joggen und Laufen dient nicht nur der körperlichen Fitness, es kann auch Gutes bringen. Bei dem von Rolf Möller aus Rastede-Nethen organisierten Meer-Lauf am 9. Mai handelte es sich um eine Benefizveranstaltung; sämtliche Erlöse waren für das Ammerland-Hospiz in Westerstede gedacht. Auch der Schirmherr, Bad Zwischenahns Bürgermeister Dr. Arno Schilling, und Kurdirektor Dr. Norbert Hemken hatten an dem 12,5 Kilometer langen Lauf einmal ums Zwischenahner Meer teilgenommen. Ziel der Veranstaltung war es, Sport und Wohltätigkeit miteinander zu verbinden. Für die gute Sponsorensache hatte Organisator Möller mit der Steuerberaterkanzlei Hortig & Partner aus Bad Zwischenahn einen Partner gefunden, so das als Spende jetzt insgesamt 5000 Euro an Hospizleiterin Kea Freymuth übergeben werden konnten. „Diese Spende kommt direkt den Bewohnern zugute“, erklärte sie. Vorgesehen ist, für die Schwersterkrankten eine höhenverstellbare Badewanne anzuschaffen. Zudem sei die zu leistende menschliche Zuwendung für die Bewohner ohne Spenden nicht machbar. Und Möller will weiterhelfen: Der nächste Sponsorenlauf, es wird der dritte rund um das Meer sein, soll am 7. Mai 2016 stattfinden, gab der Organisator schon einmal bekannt.

Noch ein Lauf, noch eine gute Sache: Nur einen Tag nach dem „Meer-Lauf“ hatte (wie berichtet) die elfte Auflage des „Bad Zwischenahner Nordic Walking Charity Walk“ stattgefunden. 92 fitnessbegeisterte Teilnehmer hatten sich an der Kurklinik auf den Weg gemacht, um ebenfalls den See zu umrunden. Veranstaltet wurde der „Volkslauf“ auch in diesem Jahr von der „Barmer GEK“, organisiert von Axel Noffke (Reha Zentrum am Meer), Frank Feldhus (Coaching & Fitness) und Holger Ameling (Hogli-Sport). Und auch dieser Lauf diente nicht allein der Gesundheit der Teilnehmern: Das Startgeld in Höhe von fünf Euro pro Teilnehmer wurde von der Barmer GEK und der Oldenburgischen Landesbank aufgerundet und kam wieder der „Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg“ zugute. So konnten insgesamt 700 Euro an Vertreter der Elterninitiative übergeben werden.

Es sollte vorbei sein mit dem fröhlichen Kinderjohlen auf der Rutsche im Kindergarten „Lüttje Lü“ in Elmendorf. Das marode Spielgerät sollte aus Sicherheitsgründen stillgelegt werden. Kurzfristig konnte weder von der Gemeinde noch von der Kirche Geld für die Erneuerung von Spielplatzgeräten bereitgestellt werden. Das Ergebnis: Die abgesperrte Rutsche wäre ersatzlos abgebaut worden. Da schritt der Kindergartenförderverein „Lüttje Lü“ von St. Michael Elmendorf ein: „Wir haben uns gesagt: Es kann doch nicht sein, dass die Kinder jetzt die Leidtragenden sind. Jeder Kindergarten braucht eine Rutsche“, sagt Vorsitzender Michael Schoon. „Eigentlich sehen wir unsere Aufgabe nicht in der Finanzierung von Inventar“, so Schoon weiter. Vielmehr wolle der Verein „einen Mehrwert zu den vorhandenen Möglichkeiten schaffen“. Der Vorstand des Fördervereins und das pädagogische Team um Leiterin Grazyna Reinhold waren sich aber schnell einig, dass im Garten eine Rutsche unbedingt gebraucht wird. In den vergangenen Monaten initiierte der gemeinnützige Förderverein einige Aktionen, Spendensammlungen wurden durchgeführt. So konnte der Verein schließlich selber den Kaufpreis von rund 4200 Euro zusammentagen und den Kauf der neuen Rutsche ermöglichen. „Wir haben uns alle sehr über diese große finanzielle Unterstützung gefreut. Ein Riesen-Dank an alle Unterstützer“, sagt die 2. Vorsitzende Sandra Malec.

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Seit 1997 unterstützt die Spielbank Bad Zwischenahn kontinuierlich die Oldenburgische Aidshilfe. Insgesamt sind schon mehr als 9500 Euro gespendet worden. Die Mitarbeiter der Spielbank verkaufen auch in den vergangenen Monaten fleißig die niedlichen „Aids-Teddys“, die jährlich in einem neuen Aussehen daher kommen. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die Aids-Hilfe. In diesem Jahr sind 175 Euro zusammengekommen, die von der Rezeptionschefin Marion Menke an Brigitte Leupelt, Geschäftsführung der AIDS-Hilfe Oldenburg überreicht wurden.

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