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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

28 Ballverluste bringen Eagles Niederlage in Berlin

10.04.2017

Berlin Positives Saisonfazit trotz negativem Schlusspunkt: Mit einer 71:90-Niederlage sind die Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede vom letzten Saisonspiel bei Alba Berlin II zurückgekehrt. Trainer Milos Stankovic freut sich trotzdem über erfolgreiche Premierensaison der Westersteder Basketballer in der Regionalliga: „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben vor drei Wochen den Klassenerhalt gesichert. Das war unser Ziel“, sagte der Coach.

Zur Niederlage in Berlin haben aus statistischer Brille betrachtet drei Schlüsselzahlen geführt: Zum einen sind krankheits- und verletzungsbedingt einige Spieler ausgefallen, lediglich acht Eagles haben sich zwölf jungen Albatrossen entgegengestellt. Das war zuwenig.

Um es deutlicher zu machen: Armin Musovic mit 36 und Robert Drijencic mit 37 Minuten Spielzeit haben fast durchgespielt, während bei den Berlinern Jacob Knauf mit nicht einmal 24 Minuten die meiste Zeit auf dem Parkett stand.

Als zweites kritisierte Stankovic die 28 Ballverluste, die sein Team hinnehmen musste. „Das ist wirklich zuviel für ein Spiel“, monierte der Trainer, der dafür aber auch eine Begründung hatte: „Alba hat mit einem sehr jungen Team sehr aggressiv gespielt. Uns hat in der Defensive die Intensität gefehlt, um dagegenzuhalten.“

Und die dritte Zahl waren die 36 Punkte, die die Westersteder allein im zweiten Viertel zuließen. Auch das war zuviel. Nach dem ersten Viertel hatte es noch 18:18 gestanden. Auch den dritten Abschnitt verlor die TSG deutlich – das lag aber weniger an den 21 kassierten Zählern, sondern eher an den nur neun auf das eigene Konto verbuchten Punkten.

Im Schlussviertel starteten die Ammerländer noch einmal eine kleine Aufholjagd und gewannen dies auch mit 23:11, doch den 31-Punkte-Rückstand, den die TSG nach dem dritten Viertel hatte, konnten auch die besten Westersteder Werfer Marcel Keßen (21 Punkte, 10 Rebounds), Nigel Preuitt und Drijencic (beide 16 Zähler) nicht mehr aufholen.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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