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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

3:0-Sieg aus Hinspiel macht VSG II Mut

19.02.2016

Ammerland Im Kampf um den Klassenerhalt wollen die Regionalliga-Volleyballer der VSG Ammerland II an diesem Sonnabend um 19.30 Uhr beim Tabellendritten MTV 48 Hildesheim punkten. Obwohl die VSG II-Männer auf einen 3:0-Hinspielerfolg zurückblicken können, sieht Trainer Moritz Döpke sein Team in Hildesheim als klaren Außenseiter: „Die einzelnen Sätze waren auch im Hinspiel schon extrem knapp. Hildesheim hat viele Spieler im Kader, die schon in höheren Ligen gespielt haben und wenn sie ihr Potenzial abrufen, gehören sie zu den absoluten Spitzenteams der Liga. Der dritte Tabellenplatz ist kein Zufall. Sie können sich dabei eher nach oben als nach unten orientieren.“

Allerdings fehlt es dem ambitionierten Aufsteiger in dieser Saison phasenweise an der nötigen Konstanz. Neben Siegen über Tabellenführer TV Baden stehen auch Niederlagen gegen Schlusslicht FC Schüttorf II oder den Oldenburger TB beim Gastgeber zu Buche. Darauf hofft auch Döpke vor dem Auswärtsspiel: „Wenn wir einen guten Tag erwischen und Hildesheim vielleicht nicht – so wie es im Hinspiel der Fall war – dann haben wir auch eine realistisch Chance, Punkte mitzunehmen. Wir sind immer in der Lage mit einer starken Leistung auch gegen die Spitzenteams etwas auszurichten.“

Damit dies gelingt, müssen sich die Ammerländer vor allem im Bereich Aufschlag-Annahme gegenüber den vergangenen Spielen steigern. „Hildesheim hat viele athletische, große Angreifer und dazu einen sehr erfahrenen Zuspieler, der diese gut in Szene setzen kann. Nur wenn wir es schaffen, die Hildesheimer Annahme konstant unter Druck zu setzen, können wir das Angriffsspiel einigermaßen in den Griff bekommen“, sagt Döpke.

Personell müssen die VSG II-Männer in Hildesheim ohne Zuspieler Alexander Janssen, Routinier Martin Münzberger sowie die beiden Mittelblocker Dennis Huber und Jannik Gundlach auskommen. Döpke hofft, die Ausfälle durch den breit aufgestellten Kader kompensieren zu können: „Wir werden immer noch mit einem Zehner-Kader anreisen und auf fast jeder Position eine Wechselalternative parat haben. Nur auf der Mitte sollte lieber nichts mehr passieren.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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