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Klassentreffen: Abschlusszeitung weckt amüsante Erinnerungen

08.04.2014

Rastede Es war der 13. März 1964, als 33 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Rastede feierlich von Schulleiter Fiedler entlassen wurden. Dieter hieß einer dieser Jugendlichen, die nun mit einem Lächeln ihr Zeugnis entgegennahmen. Er hatte sich in den vergangenen Jahren bereits ausgemalt, dass er mit diesem Zeugnis einen großen Schritt in Richtung seines Berufswunsches Makler oder Auktionator machen würde. Dass Dieter jedoch mal als Bürgermeister Decker durch diesen Ort laufen würde, hatte er mit Sicherheit noch nicht geplant.

Zum fast genau 50-jährigen Jubiläum dieser Schulentlassungsfeier traf sich die Klasse von damals nun wieder. Heino Klostermann hatte das Treffen seiner ehemaligen Kameraden im Zollhaus organisiert und war dabei auf ein gutes Echo gestoßen: „Von den ursprünglichen 33 in unserer Klasse treffen nun 21 wieder aufeinander.“ Seit geraumer Zeit gab es alle fünf Jahre immer mal wieder ein Treffen, doch häufig zog es nur die einstigen Schüler zum Treffen, die in der Nähe wohnen geblieben sind.

Nun, zum großen 50., nahmen einige Klassenkameraden auch weite Strecken für die Zusammenkunft in Kauf. Dagmar Agthe reiste aus der Nähe von Stuttgart an, Gerhard Jensen fuhr aus Aachen zurück nach Rastede.

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Keine allzu weite Anreise hatte Ehrenbürgermeister Dieter Decker, der sich das Klassentreffen ebenfalls nicht nehmen lassen wollte. Schon zu Beginn tauschten sich die Mitschüler von einst rege aus, sowohl die Erinnerungen an die Schule, als auch der Werdegang danach, wurde bei jedem Einzelnen beleuchtet. „Dabei kommen natürlich sowohl Schicksale als auch sehr viele lustige Geschichten zutage, die jeder von uns mit den Jahren erlebt hat“, sagte Heino Klostermann mit Blick in die Runde. Über all diese Lebensgeschichten wurde besonders im Anschluss an das gemeinsame Essen noch viel gesprochen. Die damals aufwendig gedruckte und sorgfältig aufbewahrte Abschlusszeitung bot hierfür ebenfalls Anlass, da dort jeder Schüler und Lehrer mit amüsanten Worten beschrieben wurde.

Dass der Umgang untereinander am Sonnabend so freundschaftlich und herzlich war, lässt wohl erahnen, wie viel Spaß auch die gemeinsame Schulzeit gemacht haben muss. Eines wussten die ehemaligen Schulkameraden jedenfalls noch ganz genau und sagten augenzwinkernd: „Auch der Dieter war so manchen Streichen in der Pause nicht abgeneigt.“

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