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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Ammerländer Duelle enden jeweils unentschieden

10.10.2016

Ammerland Bei den Ammerländer Teams aus dem unteren Tabellenmittelfeld der Kreisliga will der Knoten nicht so recht platzen. Beide Landkreis-Duelle endeten mit einem Remis, Rastede II kassierte eine deutliche Pleite.

FC Rastede II - SV Ofenerdiek 2:6 (2:4). In der Anfangsphase überrannte der Vizemeister der Vorsaison den Aufsteiger förmlich. Schon nach 22 Minuten führten die Gäste auch in der Höhe verdient 3:0, erst danach kam Rastede ins Spiel. Nach dem 1:3 durch Philip Gerken (28.) schlugen die Gäste aber nur vier Minuten später zurück. In der zweiten Halbzeit hatte der Aufsteiger zwar noch einige Möglichkeiten, konnte aber keine verwerten und kassierte in den Schlussminuten noch zwei Gegentreffer. „Ofenerdiek war unser bisher stärkster Gegner. Es war die verdienteste Niederlage in dieser Saison“, zollte FCR-Spieler Niklas Hintz der Offensive der Gäste seinen Respekt.

TuS Ofen - TV Metjendorf 2:2 (1:1). Die Gäste begannen gut und gingen durch ihren Torjäger Michael Vögel folgerichtig auch in Führung. Danach kam Ofen aber besser ins Spiel, Tammo Böse traf nur fünf Minuten später zum 1:1. Kurz nach der Pause brachte Böse die Heimelf sogar in Führung, Leo Delaney gelang nur noch der Ausgleich für Metjendorf. „Wir haben gut dagegengehalten. Für uns ist es ein Punktgewinn“, freute sich Ofens Fußballobmann Klaus Friedemann. „Wenn wir uns so blöd anstellen, können wir auch nicht gewinnen“, ärgerte sich TVM-Trainer Bernd Martini.

TuS Petersfehn - SSV Jeddeloh II 1:1 (1:0). In der ersten Halbzeit bewahrte Torwart Sascha Miks die Platzherren mehrmals vor einem Gegentreffer, beim 20-Meter-Schuss von Marco Oltmanns zum 1:1 war auch er machtlos. Kurz vor Schluss gab Schiedsrichter Gerd Rüst einen unberechtigten Foulelfmeter für Petersfehn, den er nach einer Intervention von Spielern des Gastgebers wieder zurücknahm. „Der eine Punkt ist für uns zu wenig, das Ergebnis geht aber in Ordnung“, meinte TuS-Coach Marcus Tapken. „Es war ein schönes, rassiges Kampfspiel mit einem gerechten Ausgang“, sagte SSV II-Trainer Jens Prawitt.

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