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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Turnier der Superlative im Sand

11.06.2019

Dieses Turnier hatte es in sich: 100 Mannschaften, 400 Spiele und 1500 Teilnehmer: Die E-2-Junioren der JSG Zwischenahner Meer erlebten beim 17. Beachsoccer-Cup auf Norderney packende Begegnungen im Sand. Nicht nur das Losglück meinte es gut mit ihnen – auch das Wetter hatte nach kühlen Tagen zuvor ein Einsehen. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die Reisegruppe, bestehend aus Kindern und Betreuern, mit dem Zug auf den Weg nach Norddeich-Mole.

Bereits als die Reisegruppe am Strand ankam erstreckte sich das Meer von Zelten auf zwei Fußballfeldern. Der Tag wurde zur kurzen Erkundung der Insel und zum Kennenlernen im Festzelt genutzt. Die Nacht war dann kurz, da es bereits um 6.30 Uhr zum Frühstück ging. Danach pendelten die Busse vom Zeltlager zum Strand an der weißen Düne.

Der Blick auf die zwölf Spielfelder im feinen aber auch mit Muscheln durchdrungenen Strand war beeindruckend. Die Kinder spielten in einer Sechsergruppe mit Hin- und Rückspiel jeweils acht Minuten. Diese Regelung war angebracht, da man ein Spiel gegen den Wind und „bergauf“ Richtung Düne spielte und im Rückspiel dann entgegengesetzt stand.

Das Spiel auf tiefem Sand, barfüßig, ohne Schienbeinschoner und mit speziellem Regelwerk – wie zum Beispiel keine keine Mauerbildung bei Freistößen – war trotz vorheriger Eingewöhnung auf der Zwischenahner Beachvolleyballanlage eine echte Herausforderung. Die Spieler gaben alles und konnten stolz auf ihre Leistung sein, waren sie doch größtenteils Spieler des jüngeren Jahrgangs oder noch F-Jugendliche. Zur Teilnahme an der Endrunde reichte es zwar nicht, angesichts des großen Spaßes und des mannschaftlichen Zusammenhalts war das Turnier dennoch eine tolle Erfahrung.

Völlig erschöpft ging es am Abend zurück zum Zeltlager. Einige Spieler nahmen eine kurze Auszeit, bevor wieder auf dem Rasen gekickt wurde. Nach dem Essen war die Siegerehrung ein würdiger Abschluss eines nicht nur aufgrund seiner Größe imposanten Turniers.

Am Sonntag wurde in Ruhe gefrühstückt, bevor es eng am Fähranleger wurde – wollten doch nicht nur die Fußballer die Insel verlassen. 120 Ehrenamtliche, die über drei Tage von morgens früh um 5 Uhr bis um Mitternacht in unterschiedlichen Funktionen aktiv waren, machten dieses Turnier erst möglich. „Das war eine Werbung für den Amateurfußball und wird allen Beteiligten als eine tolle Erfahrung in Erinnerung bleiben“, berichteten die Zwischenahner.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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