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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Halsbek bleibt Maß der Dinge

15.11.2017

Ammerland Mit dem Sieg im Spitzenspiel gegen Reitland stehen die Halsbeker Boßelerinnen weiterhin ohne Verlustpunkte an der Tabellenspitze der Landesliga.

 Männer, Landesliga

Halsbek - Reitland 9:2. Der amtierende Meister war für den Neuling eine Nummer zu groß und bleibt mit 9:1 Punkten Tabellenführer. Nur mit der ersten Holzgruppe konnten die Gäste 2,072 Schoet gewinnen. Ansonsten ließen die Halsbeker Reitland keine Chance. Vor allem die zweite Gummigruppe mit 5,121 Schoet war nicht zu stoppen. Der Halsbeker Mannschaftsführer Arne Hiljegerdes gab sich aber selbstkritisch: „Wir konnten in drei Gruppen nicht die Leistung der vergangenen Wochen abrufen. Nur die zweite Gummi lieferte erneut eine super Leistung ab.“

Spohle - Grabstede 6:0. Die Partie war in drei Gruppen hart umkämpft. Am Ende war es die zweite Gummigruppe, die mit 4,047 Schoet den Unterschied machten. „Die zweite Gummigruppe war mit ihrer starken Leistung der Matchwinner für uns. Über die zwei Punkte freuen wir uns riesig“, gab Spohles Mannschaftsführer Marcel Frerichs zu.

 Verbandsliga

Leuchtenburg - Westerscheps 0:8. Im Ammerland-Duell gab der Absteiger und Favorit gegen den Aufsteiger den Ton an. Die Schepser beklagten am Anfang zwar Startschwierigkeiten, konnten die Partie am Ende aber souverän gewinnen. Besonders die Gummigruppen der Schepser wusste mit 3,098 Schoet und 1,059 Schoet bei 42 Wurf zu überzeugen.

Schweinebrück - Torsholt 2:7. Der Tabellenletzte bleibt sieglos. Nur die erste Gummigruppe gewann mit 2,135 Schoet. Die Gäste machten den Erfolg mit den Holzgruppen (6,104 Schoet) perfekt.

 Frauen, Landesliga

Halsbek - Reitland 2:0. Das Spitzenduell, beide Teams waren vorher ohne Punktverlust geblieben, fand in Halsbek seinen Sieger. Der Ausgang war aber lange offen. Die Gäste konnten mit der Holzgruppe ein kleines Plus von 25 Metern herausspielen. Dann trumpfte die Halsbeker Gummigruppe mit 2,052 Schoet groß auf. Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes war zufrieden: „ Reitland ist ein Top-Gegner. Unsere Holzgruppe hat den starken Reitländern die Stirn geboten. Mit der Gummikugel haben die Mädels den Sieg nicht mehr aus der Hand gegeben.“

Schweinebrück - Roggenmoor/Klauhörn 8:0. Der Titelverteidiger ließ nichts liegen. Bei der Wende war es noch sehr knapp. Beide Schweinebrücker Gruppen führten jedoch. Roggenmoors Bianca Schliep sah den Grund für die Pleite in einem Wechsel: „Durch die Einwechslung von der Topwerferin Astrid Hinrichs und ein bisschen Kantenglück waren wir in der Gummigruppe dann chancenlos.“ Gleich 7,047 Schoet brachte die Gummigruppe der Gastgeberinnen ins Ziel.

Spohle - Westerscheps 0:0. Die Gastgeberinnen verspielten im Kellerduell nach der Wende eine Drei-Schoet-Führung noch. Die Gäste gaben sich aber nicht auf und lagen am Ende mit beiden Gruppen (71 und 73 Meter) hauchdünn vorne. Somit fehlten Scheps am Ende 29 Meter zum Sieg. Spohles Tomke Pieper sprach von „Konzentrationsschwächen“, die am Ende den Sieg gekostet hätten. Westerscheps Sandra Schedemann-Sieger hätte einen Sieg nach der enormen Aufholjagd für verdient erachtet.

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