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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Schröder hält gegen Europameister gut mit

05.06.2019

Ammerland Die besten Friesensportlerinnen und Friesensportler waren angereist – und sie haben die Erwartungen beim internationalen Vergleichswettkampf anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Verbands Schleswig-Holsteinischer Boßler (VSHB) und des 50-jährigen Bestehens der IBA (International Bowlplaying Association) erfüllt. Die Sportlerinnen und Sportler aus Irland (BC), den Niederlanden (NKB), Italien (ABIS) und Deutschland (VSHB) und (FKV) zeigten am Wochenende in Tönning und Garding viele Topwürfe.

Bei den Frauen hatte die Favoritin Silke Tulk aus den Niederlanden auf der Straße und dem Feld die Nase vorne. Die 26-jährige Hilke Barfknecht vom KBV Westeraccum sorgte für eine Überraschung. Sie trat für das Team des Friesischen Klootschießerverbands an und wurde Zweite mit der Eisenkugel.

Einmal mehr gaben beim Straßenkampf die Männer aus Irland den Ton an. Martin Coppinger sprang auf den ersten Platz. Die Bronzemedaille bei den Junioren gewann Thore Bruns vom KBV Waddens. Auch mit der Hollandkugel überzeugte der Butjenter. Mit 612 Metern sicherte er sich die Silbermedaille. Zu Gold fehlten ihm nur vier Meter. Der Schleswig-Holsteiner Patrick Groth war nur eine Nuance besser.

Bei den Frauen lieferte sich die mehrfache FKV-Meisterin Wiebke Schröder aus Haarenstroth lange ein Duell auf Augenhöhe mit der Europameisterin Silke Tulk. Bis zum vierten Wurf wies die Ammerländerin einen 100-Meter-Schnitt auf. Am Ende siegte die Niederländerin mit 587 Metern. Wiebke Schröder landete mit 536 Metern auf Rang zwei. Sie zollte der Siegerin Respekt. „Mit ihrer Größe holt sie Vieles über die Kraft heraus“, sagte die Ammerländerin nach dem Wettkampf.

Am letzten Wettkampftag herrschten auf dem Sportplatz in Garding ideale Bedingungen für die Klootschießer. Bei den Juniorinnen feierte der FKV einen Doppelsieg: Lene Gerjets vom KBV Etzel belegte Platz eins, Hannah de Vries vom KBV „Noord“ Norden wurde Zweite.

Bei den Männern ließ der Europameister Hendrik Rüdebusch (Vielstedt-Hude) die Muskeln spielen. Er zeigte eine große Konstanz in seinen Würfen (85, 85 und 88 Meter) und erstaunte mit 258,60 Metern selbst die Fachleute. Die Leistung des Europameisters war eine klare Ansage an seine Mitkonkurrenten.

Stark: Der FKV gewann die Punktewertung der Verbände. Deshalb war der FKV-Vorsitzende Jan-Dirk Vogts zufrieden: „Wir haben gesehen, wo wir stehen. Ein Lob für den Verband aus Schleswig-Holstein für den guten Ablauf.“ Die Vorfreude auf die EM im kommenden Jahr ist groß.

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