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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Boßeln: Westerscheps dreht richtig auf

15.01.2020

Ammerland In der Boßel-Verbandsliga bestimmen die beiden Ammerländer Männerteams aus Torsholt und Westerscheps weiterhin das Tempo. In der Landesliga ging das Derby an Halsbek.

Landesliga

Halsbek - Spohle 9:1. Im direkten Duell haben sich die Halsbeker gegen den Ammerland-Konkurrenten klar durchgesetzt und den Vorsprung auf die Spohler wieder auf zwei Punkte ausgebaut. Nachdem es zu Saisonbeginn in diesem Duell noch ein Remis gegeben hatte, nutzte der Titelverteidiger nun den Heimvorteil aus. „Bis zur Wende sah es nach einem knappen Ding aus. Aber wir konnten auf der Rücktour nochmal zulegen und am Ende einen klaren Sieg einfahren“, sagte Halsbeks Arne Hiljegerdes.

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Weniger zufrieden war Kevin Hots auf der Spohler Seite: „Wir hatten uns durchaus ausgerechnet, zumindest einen Punkt mitzunehmen. Zur Wende sah es mit einem 4:4 auch ganz gut aus. Auf der Rücktour haben wir in den ersten Gruppen nicht mehr genug dagegenhalten können und so den Wettkampf verloren.“ Denn obwohl die Spohler bis zur Wende sogar führten, gab sich Halsbek nicht auf und drehte die Partie noch. Die erste Holzgruppe warf vier Schoet, die erste Holzgruppe kam sogar auf fünf Schoet. Da spielten die kleinen Erfolge der Spohler in den weiteren Gruppen (drei Meter und ein Schoet) keine große Rolle mehr. Halsbek (13:3) bleibt damit Spitzenreiter Grabstede (15:1) im Nacken.

Verbandsliga

Portsloge - Neustadtgödens 6:1. Das Schlusslicht holte die ersten Punkte. Dafür verantwortlich waren vor allem die beiden Holzgruppen, die zwei und drei Schoet herausholten. Da brachten den Friesländern auch kleine Siege in den Gummigruppen (insgesamt 197 Meter) nichts mehr, um in Portsloge noch zu punkten.

Stapel - Torsholt 1:8. Nichts anbrennen ließ der Spitzenreiter (14:2). Bis auf die erste Gummigruppe (ein Schoet) gingen alle Erfolge an die Ammerländer. Besonders die zweite Gummigruppe zeigte mit fünf Schoet Vorsprung wieder eine starke Leistung.

Cleverns - Westerscheps 0:22. Die Westerschepser fügten den Friesländern die höchste Heimniederlage in der Vereinsgeschichte zu. „Es war für uns ein Tag zum Vergessen. Unsere Leistungen waren noch schlechter als das Wetter – ein doppelt gebrauchter Tag. Wir haben es Scheps leicht gemacht“, haderte Cleverns Mannschaftsführer Heiko Janssen. Aufseiten des Tabellenzweiten war es vor allem die erste Gummigruppe, die mit 49 Würfen 14 Schoet erzielten. Die andere Gummigruppe erzielte zwei Schoet, die beiden Holzgruppen legten zwei und drei Schoet nach.

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