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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Friesensport Im Ammerland: Halsbeker Boßler stellen sich neu auf

27.09.2019

Ammerland Darauf haben die Anhänger des Friesensports gewartet: Am Sonntag startet die Boßelsaison im Klootschießerlandesverband Oldenburg von der höchsten Staffel, der Landesliga, bis zu den Kreisklassen in den Kreisverbänden. Das Gros der Aktiven aus der Vorsaison geht mit wenigen Veränderungen der Teams auf Punktejagd. In der Landesliga der Männer ist Titelverteidiger Halsbek erneut der Gejagte und großer Favorit auf den Titel.

Auf die ersten drei Plätze, welche die Qualifikation für die FKV-Endrunde bedeuten, schauen einige Teams. Neben Halsbek erreichten diese in der Vorsaison Grabstede und überraschend Reitland. Halsbeks Sprecher Arne Hiljegerdes zeigt sich zuversichtlich: „Wir haben keine Zugänge. Es sind aber alle an Bord geblieben. In den Gruppen wurde auch nicht viel getauscht. Als Saisonziel haben wir uns die Titelverteidigung gesteckt.“

Einen gesicherten Mittelfeldplatz streben die Spohler an. Henning Heinen bringt sich wieder als Mannschaftsführer ein. Aus der Jugend werden Jannis Gerdes und Julia Rehme in die Erste eingebaut. Die Kreuzmoorer haben sich derweil mit dem Boßelverein Bekhausen zusammengeschlossen. Geworfen wird nun auf neuer Strecke ab dem Dorfkrug in Bekhausen. Aus dem Ammerland werfen Timo Kuhlmann, Jörn Tellmann und Maik Brunken mit. Dirk Freels steht verletzungsbedingt die ganze Saison nicht zur Verfügung. Mannschaftsführer Matthias Gerken vermutet: „Ich sehe uns im unteren Mittelfeld. Auf unseren neuen Heimstrecke müssen wir uns auch erstmal zurechtfinden.“

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In der Verbandsliga ist Absteiger Westerscheps der Mitfavorit auf die Meisterschaft. Nach dem Aufstieg ging es für die Ammerländer gleich wieder abwärts. Seit Einführung des Spielbetriebs war Westerscheps bis zur Saison 2016/17 der Landesliga-Dino. Eine gute Rolle traut man der jungen Mannschaft aus Torsholt zu. In der Bezirksliga will Absteiger Leuchtenburg Fuß fassen. Den Weg in die Bezirksklasse musste Halsbek II antreten.

Auch für die Frauen beginnt am Sonntag die Saison. Landesmeister Schweinebrück ist wieder der Maßstab. Zwei personelle Änderungen wurden vorgenommen. Mareike Runge und Astrid Hinrichs sind nach den jeweiligen Babypausen wieder voll dabei. Christiane Hinrichs und Luisa Röben gehen in die Zweite. Als Zugang bringt sich Christine Janßen aus Zetel-Osterende ein. „Wir setzen uns einen Platz unter den besten Drei als Ziel. Hoffen natürlich aber auch, dass wir es vielleicht schaffen, den Titel erneut zu verteidigen.“

Bei Vizemeister Halsbek gibt es einige Veränderungen. „Wir starten mit einer neu aufgestellten Mannschaft. Vier Werferinnen stehen nur teilweise oder nicht mehr zur Verfügung“, sagt Mannschaftsführerin Talea Hiljergerdes. Die Saison will man mit der Stammformation in der Gummi mit Marion Reuter, Imke Hiljegerdes, Kyra Gröne, Silke Rüdebusch-Nappe und Saskia Albers angehen. In der Holz werfen Feenja Bohlken, Talea Hiljegerdes, Saskia Puls, Jaane Bohlken und Katja Wardenburg.

„Der Klassenerhalt ist unser Ziel“, sagt die Schepserin Sandra Schedemann. Zugang Martina Beeken (Spohle) fällt verletzungsbedingt in der Hinrunde aus. Die Spohler schafften erst im letzten Moment den Klassenerhalt. „In den letzten Jahren haben wir oft gegen den Abstieg gekämpft, diese Saison streben wir das sichere Mittelfeld an“, erklärt Kapitänin Maja Möhlmann. Janine Siemen steigt wieder voll ein, Kirsten Hemme ist aus der Babypause zurück. Kira Müller kommt aus der Zweiten hinzu. Wiebke Thormählen setzt beruflich aus. Das Ziel Klassenverbleib steht auch für Roggenmoor/Klauhörn um Bianca Schliep nach dem Wiederaufstieg an.

Die Bezirksliga verlief in der Vorsaison recht ausgeglichen. Absteiger aus der Landesliga ist Zetel/Osterende. Den Weg in die Kreisliga musste Grabstede antreten.

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