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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Saison startet überraschungsfrei

04.10.2017

Ammerland Gleich zweimal stand zum Auftakt der Landesliga-Saison bei den Boßelern das Duell zwischen Spohle und Halsbek auf dem Programm. Knapp waren durchaus beide Spiele.

Männer, Landesliga: Spohle - Halsbek 5:5. Das Prestigeduell auf dieser Strecke hatten zuletzt die Spohler im Frühjahr mit 8:1 gewonnen. Dieses Mal wurden die Punkte geteilt. Die Hausherren gingen mit einem kleinen Plus (79 Meter und 43 Meter) aus den Duellen mit der Holzgruppe. Dann folgte der Einbruch mit der Gummikugel. Die erste Gruppe verlor -5,070. Heraus holte es am Ende die zweite Gummigruppe, die die Aufholjagd mit 4,092 beendete. Somit lagen die Halsbeker am Ende sechs Meter vorne. „Den Sieg haben wir auf der Rücktour aus der Hand gegeben“, ärgerte sich Halsbeks Arne Hiljegerdes.

Verbandsliga: Mentzhausen - Torsholt 4:8. Recht unterschiedlich waren die Wurfleistungen in den Gruppen. Die beiden Erstgruppen der Gastgeber verloren: Die erste Holz -4,102 und die erste Gummi -3,049. Erfolgreich war die zweite Holz 3,035 und die zweite Gummi 1,022.

Westerscheps - Neustadtgödens 16:0. Der Absteiger fertigte einen der Mitfavoriten ab. Mit den Anwürfen sorgten die Schepser gleich für eine Ausrufezeichen. Die erste Holz gewann mit 48 Würfen 5,121, die zweite Holz mit 51 Wurf 3,095, die erste Gummi mit 54 Wurf 2,059 und die zweite Gummi mit 52 Wurf 4,056. Auf der Rückrunde drehten die Gastgeber auf und holten durch lange Kurvenwürfe die entscheidenden Schoets heraus. Der erst 16- jährige Schepser Tobias Masemann in Topform war der mit Abstand beste Werfer an diesem Tag.

Leuchtenburg - Stapel 5:5. Das Ammerland Duell sah eine Punkteteilung. In den Holzgruppen geriet Leuchtenburg deutlich in Rückstand (-5,001), kam aber mit den Gummigruppen (3,067 und 1,103) wieder zurück. Die Gäste lagen zwar mit 58 Metern im Plus, geteilt wurden die Punkte trotzdem.

Frauen, Landesliga: Westerscheps - Reitland 0:1. Der Ammerländer Aufsteiger verkaufte sich gegen den Dritten der Vorsaison gut. Die Wesermärschler gewannen mit der Holz (16 Meter) und mit der Gummi (88 Meter), somit reichten fünf Meter für den Sieg.

Schweewarden - Roggenmoor/Klauhörn 11:0. Nichts zu holen war für die Gäste auf der Kraftstrecke in Schweewarden. Die Holz des Heimteams gewann 4,055, die Gummi legte 7,020 nach.

Spohle - Halsbek 0:1. Die beiden Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Bei der Wende lag Spohle mit einem Wurf mit der Holz im Vorteil, Halsbek hatte einen Wurf mit der Gummi Vorsprung. Am Ende reichten 14 Meter Vorsprung für den glücklichen Sieg. Die Spohler Mannschaftssprecherin Tomke Pieper haderte: „Nach der Wende ging es immer spannend hin und her weiter. Leider wollte das Glück für uns nicht mitspielen.“ Die Gäste mussten vier Ausfälle verkraften. Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes schraubte die Erwartungshaltung runter: „Wir wollten gut mithalten und schauen, was zu machen ist.“

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Roggenmoor/Klauhörn