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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

A-Junioren-Teams unter Druck

13.02.2020

Ammerland In einer gefährlichen Lage befinden sich die Ammerländer A-Junioren-Fußballer in der Bezirksliga. Vor dem anstehenden Rückrundenstart sind sowohl die JSG Apen/Gotano/Augustfehn, als auch die SG Friedrichsfehn/Petersfehn in Abstiegsgefahr. Ein wenig besser sieht die Lage für den FC Rastede aus, der aber auch noch nicht gerettet ist.

Der FC Rastede

In der besten Position ist der FC Rastede. Die Löwen rangieren vor ihrem Auftaktspiel an diesem Samstag um 16 Uhr gegen die JSG Großefehn auf Platz acht. Der Rasteder Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt neun Punkte. Damit können die Rasteder um das Trainerduo Jens Wolters und Andre Brumund zwar entspannter ins Pflichtspieljahr 2020 starten, müssen jedoch ebenfalls mit einem Auge die unteren Ränge im Blick haben.

Ebenfalls am Samstag rollt der Ball auch wieder bei der SG FriPe. Im Heimspiel gegen die JFV Varel können die Ammerländer um 14 Uhr gleich einen wichtigen Schritt in Richtung Liga-Erhalt machen und mit einem Erfolg an den auf Platz neun liegenden Varelern vorbeiziehen. Dafür muss die SG aber die nötige Konzentration an den Tag legen – ein Attribut, was der SG in der Hinrunde teilweise gefehlt hat.

„Phasenweise wirkten die Spieler unkonzentriert und haben nicht den absoluten Fokus gehabt. Die Konzentration soll in der Rückrunde besser werden. Wir hatten deshalb in der Hinserie besonders gegen die vermeintlich schwächeren Teams Probleme und haben hier Punkte liegengelassen. Die Zähler müssen wir in der Rückserie holen“, kritisiert Trainer Peter Schaal.

Trotzdem ist er zuversichtlich, dass seine Mannschaft gewappnet für den Liga-Erhalt ist: „Spielerisch ist die Mannschaft wirklich gut. Das haben wir auch jetzt in der Halle sehen können. Von der Qualität her ist der Klassenerhalt auf jeden Fall machbar“, erklärte Schaal nach der Hallenkreismeisterschaftsendrunde.

JSG AGA

In der Halle erfolgreich war auch die JSG AGA. Das Team rund um die Trainer Uwe Rastedt und Klaus Scheschner verpasste den Hallenkreismeistertitel nur um einen Punkt. Nun heißt es auch für die Jugendspielgemeinschaft, den Schwung mit in die zweite Saisonhälfte nehmen: „Ich persönlich glaube an den Klassenerhalt und die Mannschaft möchte das auch unbedingt schaffen. Wir trainieren seit zwei Wochen wieder draußen und sind mit den Einheiten bislang zufrieden. Nur die Kondition muss sich in den nächsten zwei Wochen bei fast allen noch verbessern“, sagt Rastedt, der mit dem Team erst eine Woche später als die Ammerländer Konkurrenten in die Rückrunde startet.

Verstärkt haben sich die Aper mit dem defensiven Mittelfeldspieler Birk Hollander. Der Ex-Westersteder soll der Mannschaft mehr Stabilität verleihen.

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