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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Augustfehn patzt, Wahnbek jubelt

04.05.2018

Ammerland Eine Meisterfeier an einem Mittwochabend haben die Fußballer des TuS Wahnbek sicher auch noch nicht erlebt. Da der Fusionsklasse-B-Tabellenführer aber sein Auswärtsspiel in Halsbek mit 6:0 gewann und gleichzeitig Verfolger TuS Vorwärts Augustfehn gegen Friedrichsfehn beim 1:3 ins Straucheln geriet, musste die Meisterfeier kurzfristig am Mittwochabend in Halsbek organisiert werden.

Fußball-Statistik

Männer, Fusionsklasse B

TV Apen - TuS Ocholt 1:4 (0:3)

Tore: 0:1/0:2 Wehner (6./17.), 0:3/0:4 Kreutzmann (45./53.), 1:4 Janssen (57.)

TV Metjendorf II - TuS Westerloy 3:2 (2:2)

Tore: 1:0 Binder (9.), 1:1 Granz (19./FE.9), 1:2 Reich (40./FE.), 2:2/3:2 Thomas (43./89.)

TuS Vorwärts Augustfehn - SV Friedrichsfehn 1:3 (0:2)

Tore: 0:1 Repenning (32.), 0:2 Briese (39.), 0:3 Aspridis (50.), 1:3 Fittje (85.)

SG Gotano/Godensholt - Kickers Wahnbek 2:4 (0:3)

Tore: 0:1 Murad (22.), 0:2 Torabian (26.), 0:3 Gerner (33.), 1:3 Schulte (64.), 1:4 Torabian (79./FE.), 2:4 Bruns (84.)

SG Halsbek - TuS Wahnbek 0:6 (0:4)

Tore: 0:1 Feldkamp (3.), 0:2 Kocks (17.), 0:3 Kortlang (31.), 0:4 Dannemann (43.), 0:5 Kortlang (57.), 0:6 Feldkamp (61.)

SG Halsbek - TuS Wahnbek 0:6. Groß war der Jubel nach dem Abpfiff bei den Gästen, die absolut nichts anbrennen ließen. Bis zur Pause hatte sich der Favorit bereits einen 4:0-Vorsprung erarbeitet. „Als die Kunde aus Augustfehn kam, dass Friedrichsfehn Schützenhilfe geleistet hat, war der Jubel riesengroß. Wir können jetzt die beiden letzten Spiele gegen Friedrichsfehn und Augustfehn in vollen Zügen genießen und freuen uns, dass die Entscheidung gefallen ist und wir den Aufstieg geschafft haben“, freute sich Axel Waschke vom TuS: „Die Meisterschaft ist schon klasse. Die Jungs haben eine ganz starke Saison gespielt, waren immer fokussiert und voller Ehrgeiz. In jedem Spiel haben wir die Konzentration und den Willen hoch gehalten.“ Auch die Gastgeber gratulierten. „Wir waren in allen Belangen unterlegen. Der Sieg für TuS Wahnbek geht vollkommen in Ordnung. Herzlichen Glückwunsch an den TuS Wahnbek zur Meisterschaft“, sagte Halsbeks Markus Stern.

TuS Vorwärts Augustfehn - SV Friedrichsfehn 1:3. Wenn die Chance für Augustfehn eh nur gering war, durch die Niederlage gegen Friedrichsfehn war die Meisterschaft endgültig entschieden. „Friedrichsfehn hat mit zwei Viererketten gespielt und hat das absolut clever gemacht“, lobte auch Rainer Dierks vom TuS die Gäste: „Bei uns lief indes überhaupt nichts zusammen. Es gibt halt solche Tage, an denen nichts klappt.“ Die Gäste aus Friedrichsfehn untermauern indes ihren Lauf. Vier Siege und drei Unentschieden aus den letzten sieben Spielen bedeuten für die Elf von Trainer Philipp Aspridis Tabellenplatz fünf.

TV Metjendorf II - TuS Westerloy 3:2. „Das Spiel war auf keinem guten Niveau, vielleicht war die Maifeier doch für den einen oder anderen zu kräftezehrend“, analysierte TVM-Coach Tom Meinders: „Beide Teams sind irgendwie nie ins Spiel gekommen und es wurde zunehmend ein Kampfspiel. Wir sind froh über die Punkte und konzentrieren uns auf den nächsten Gegner.“ Westerloys Coach Toralf Stein war bedient: „So eine dreckige Niederlage wie heute habe ich schon lange nicht mehr kassiert“, sagte Stein: „Das war eine ganz schwache Mannschaftsleistung, die Mannschaftsteile haben nicht miteinander harmoniert und es fehlte an Effektivität.“ Matchwinner wurde für die Metjendorfer Marcel Thomas, der kurz vor der Pause das 2:2 und in der Schlussminute auch den 3:2-Siegtreffer erzielte.

TV Apen - TuS Ocholt 1:4. Die fünfte Niederlage in Folge setzte es für den TV Apen am Mittwochabend. Gegen den TuS Ocholt fing man sich eine 1:4-Niederlage ein. „Wir haben eigentlich gut mitgespielt“, sagte Kai Emmel, Coach des TV Apen: „Leider haben wir es verpasst, unsere Chancen zu nutzen, parallel dazu die Gegentore zu leicht her geschenkt.“ Die Ocholter, bei denen Jan Wehner und Michael Kreutzmann mit jeweils zwei Treffer schon in Halbzeit eins erfolgreich waren, sind wieder zurück auf dem Erfolgsweg nach zuletzt drei Niederlagen in Folge. „Man hat beiden Mannschaften schon noch den 1. Mai angemerkt, denn es war kein schönes Spiel“, sagte Ocholt-Coach Michael Meiners: „Wir haben das Spiel schon irgendwie bestimmt und zum Glück auch die Tore gemacht. Wir wollen den zweiten Platz am Ende erreichen.“

SG Gotano - Kickers Wahnbek 2:5. Die SG konnte einen 0:3-Pausenrückstand gegen Kickers Wahnbek nicht mehr drehen. „Es war mehr drin, aber wir haben das Spiel in der ersten Hälfte verloren. Das 0:3 zur Pause geht dann auch in Ordnung, weil wir die erste Hälfte verpennt haben“, haderte SG-Coach Andre Hasselder: „Die Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte hat nicht mehr gereicht.“ Die Treffer von Rene Schulte (64.) und Yannick Bruns (84.) kamen für die SG zu spät.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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