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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

FSV Westerstede verschläft im Derby erste Hälfte

20.11.2017

Ammerland Auch das zweite Nachbarschaftsduell in dieser Saison geht an die Fußballer des VfL Bad Zwischenahn. Nach dem Sieg im Pokal setzte sich der VfL auch in der Fusionsliga beim FSV Westerstede durch.

FSV Westerstede - VfL Bad Zwischenahn 2:3. Die Gastgeber zeigten eine erste Halbzeit zum Vergessen. Bei einem Eckball stand Dirk Delger ohne Gegenspieler im Strafraum und konnte den Ball platziert in die Maschen des FSV-Tores köpfen (6.). Direkt nach dem Anstoß verstolperte der FSV den Ball, so dass Alexander Zaher auf 2:0 für den VfL erhöhen konnte. Aber auch nach diesem Gegentor wachten die FSV-Spieler nicht auf, so dass Delger nach einem weiten Ball auf 3:0 für die Gäste erhöhen konnte (20.). Erst kurz vor der Pause sendete der FSV ein Lebenszeichen, Jahnu Wolf konnte seine Chance aber nicht nutzen.

In der Kabine rüttelte FSV-Trainer Rene Koopmann seine Truppe mit einer knackigen Ansprache wach, die beiden Tore von Sebastian Gonschorek nach Wiederbeginn waren für einen Punktgewinn aber zu wenig. „Die erste Halbzeit war absolut bescheiden, nach der Pause sind wir dann aber ganz anders aufgetreten. Mit der Leistung der ersten 45 Minuten haben wir aber ganz einfach keinen Punkt verdient“, ärgerte sich Koopmann. „Wir hätten vor der Pause mehr Tore schießen müssen, so wurde es nach dem 2:3 am Ende noch richtig hektisch“, monierte VfL-Coach Stefan Janßen die Chancenverwertung seiner Elf.

SR Esenshamm - TuS Lehmden 5:0. Esenshamm überzeugte von Beginn an und bestimmte das Spiel. So kam der 1:0-Führungstreffer durch Bünyamin Kapakli nach einer halben Stunde auch nicht von ungefähr. Nur zwei Minuten später erhöhte Yasin Kapakli auf 2:0 und Eric Beyer-Franzen sorgte für den 3:0-Halbzeitstand. Gegen Ende der Partie trafen dann erneut Bünyamin Kapakli sowie Sezgin Tavan zum 5:0-Endstand. Die Gäste müssen indes mit der zweiten Niederlage in Folge leben. „Esenshamm hat verdient gewonnen, auch in der Höhe“, sagt Andre Lübben vom TuS: „Wir haben nicht ins Spiel gefunden. Nach den drei Gegentoren war es schwer, dagegen zu halten. Nach der Pause haben wir aber gut begonnen, nur zwingende Chancen gab es nicht.“

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