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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Gemischte Bilanz bei Kreisliga-Quartett

11.06.2019

Ammerland Die vier Ammerländer Mannschaften in der Fußball-Kreisliga können mit der Saison 2018/2019 eigentlich zufrieden sein. Die beiden Aufsteiger SG Elmendorf/Gristede und FC Rastede II haben mit großem Punktevorsprung auf die Abstiegsplätze den Klassenerhalt geschafft. TuS Lehmden als Vierter und VfL Bad Zwischenahn als Fünfter beendeten die Saison in der oberen Tabellenhälfte.

Aber gerade bei den beiden letztgenannten dürfte die Bilanz eher gemischt ausfallen. In der neuen Saison stoßen aus dem Ammerland zudem noch Bezirksliga-Absteiger SVE Wiefelstede und Kreisklassen-Aufsteiger SSV Jeddeloh II dazu.

TuS Lehmden

4. Platz, 56 Punkte: Die Mannschaft von Spielertrainer Nils Geveshausen galt vor der Spielzeit als ein Kandidat für den Aufstieg in die Bezirksliga. Dieser Traum platzte aber schon in der Hinrunde. Nach 15 Spielen hatte Lehmden bereits zehn Punkte Rückstand auf das Spitzen-Duo SR Esenshamm und SV Ofenerdiek, das sich schließlich auch die begehrten Plätze in der Bezirksliga sicherte.

„Wir waren in der Hinrunde einfach nicht konstant genug und haben deshalb auch gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte unnötig Punkte liegengelassen“, bilanzierte Geveshausen. Nach der Winterpause zeigte sich seine Mannschaft dann konzentrierter. „Mit der Rückrunde beginnt unsere Vorbereitung auf die neue Saison, da wollen wir oben dabei sein“, kündigte Geveshausen schon vor der Rückrunde an.

VfL Bad Zwischenahn

5. Platz, 52 Punkte: Die Zwischenahner spielten eine starke Hinrunde und hatten noch Ostern Chancen auf den zweiten Platz. In den letzten Spielen fehlten dann aber in der Kreisliga die Konzentration und die Motivation, stattdessen rückte der Kreispokal in den Vordergrund. Den kann die Mannschaft ihrem scheidenden Trainer Stefan Jasper in seinem letzten Spiel am kommenden Wochenende zum Abschied schenken.

„Mit Platz fünf können wir eigentlich zufrieden sein. Wir waren lange im Bezirkspokal und können wieder den Kreispokal gewinnen“, meint Jasper. Einen Titel hat der VfL aber schon gewonnen. Ihr Stürmer Julius Zaher sicherte sich 36 Treffern die Torjägerkanone und empfahl sich so nachhaltig für höhere Aufgaben.

Elmendorf/Gristede

10. Platz, 39 Punkte: Am 14. Spieltag sah es für den Aufsteiger noch richtig düster aus. Nach dem 0:3 bei SV Ofenerdiek war die Mannschaft von SG-Coach Stephan Borchardt mit nur acht Punkten Tabellenletzter. Das 4:0 eine Woche später gegen SG Wangerland/Tettens läutete aber die Wende ein. Es folgten drei weitere Siege am Stück und die SG entfernte sich punktemäßig immer weiter von den Abstiegsplätzen.

„Ich bin unheimlich stolz auf meine Spieler. Sie sind immer als Mannschaft aufgetreten. Deshalb haben wir auch am Ende sogar souverän den Klassenerhalt geschafft, obwohl wir vor der Saison für viele Experten schon als Absteiger feststanden“, freute sich Borchardt über die großartige Rückrunde, in der sein Team 28 Punkte holte und sich in der Endabrechnung den zehnten Platz sicherte.

FC Rastede II

11. Platz, 34 Punkte: Der Klassenerhalt des Aufsteigers hing zu keinem Zeitpunkt der Saison von der eigenen Leistung ab. Trainer Sascha Gollenstede und seine Spieler mussten vielmehr ihrer ersten Mannschaft in der Bezirksliga die Daumen drücken. Als die sich von der Abstiegszone entfernte, hatte der Aufsteiger den Verbleib in der Jade-Weser-Hunte-Liga sicher.

„Wir haben als Aufsteiger eine sehr gute Saison gespielt. Ostern hatten wir den Klassenerhalt ja schon sicher“, sagte Gollenstede nach dem 1:6 bei SW Oldenburg am letzten Spieltag. Das machte sich aber auch zu Saisonende bemerkbar, denn in den letzten sieben Spielen holten die Rasteder keinen Punkt mehr. So wurde aus einem einstelligen Tabellenplatz am Ende Rang elf.

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