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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball-Kreisliga: SVE Oldenburg kämpft Bad Zwischenahn nieder

28.09.2020

Ammerland Zwei Heimniederlagen setzte es für die Ammerländer Fußballer in der Kreisliga-Südstaffel. Die Partie des SSV Jeddeloh II gegen die SG Elmendorf/Gristede wurde abgesagt.

FC Rastede II - TV Metjendorf 0:2. Die Löwen vergaben in der ersten Halbzeit einige Hochkaräter und brachten sich so selbst um den Erfolg. Keanu Bruns verpasste mit seinem Schuss knapp das Tor (18. Minute). Dann hatte Sebastian Hein zweimal das 1:0 auf dem Fuß. Beide Male verfehlte er von der Strafraumgrenze knapp das Ziel (24., 30.).

Auch nach Wiederbeginn versemmelten die Löwen beste Möglichkeiten. Marc Neumann schoss nach einer Ecke am Tor vorbei (47.), Hein traf erst aus drei Metern Gästetorwart Gerrit Schulz auf der Torlinie (54.) und schob den Ball aus acht Metern dem Keeper in die Arme (60.). „Ich habe in 25 Jahren als Trainer ja schon einiges erlebt. Das eine Mannschaft aber so viele glasklare Chancen vergibt, kam wirklich nur sehr selten vor“, ärgerte sich Löwen-Trainer Sascha Gollenstede.

Die Gäste dagegen nutzten zwei ihrer wenigen Chancen. Kevin Binder stocherte nach einer Ecke den zu kurz abgewehrten Ball aus sechs Metern zum 0:1 über die Torlinie (84.). Und in der Nachspielzeit schlossen die beiden Routiniers Michael Vögel und Sebastian Martini einen Konter zum 0:2 erfolgreich ab. „Rastede macht aus seinen vielen Chancen keine Tore, wir machen aus unseren wenigen Chancen zwei Tore“, freute sich TVM-Coach Cassian Klammer nach dem zweiten Saisonsieg.

VfL Bad Zwischenahn - Eintracht Oldenburg 0:1. In einem intensiven Kampfspiel mit vielen aggressiven Zweikämpfen setzten sich die Oldenburger am Ende verdient durch. „Es ging schon richtig zur Sache. Eintracht ist aber auch keine Hafenmannschaft, die man so eben weghaut. Wir haben bis zum Schluss um jeden Ball gefightet und können stolz auf unser Spiel sein“, lobte VfL-Trainer Andreas Greff den Einsatz seiner Truppe gegen seinen ehemaligen Verein.

Die Oldenburger hatten in der ersten Halbzeit mehr Spielanteile, aber keine hochkarätige Torchance. Kurz nach Wiederbeginn hatte Kai Lüttmann die große Chance zum 1:0, er traf mit dem Kopf aber nur die Latte des Gästetores. Das Tor des Tages fiel schließlich nach einem Foul an Jan Döbbeling im VfL-Strafraum vom Elfmeterpunkt. Hendrik Wiemken verwandelte den Strafstoß sicher (53.). Nils Geveshausen hatte die beste Chance zum Ausgleich. Bei seinem Gewaltschuss aus 35 Metern in den Knick reagierte Nagel aber überragend (80.). „Der Elfer gegen uns war einer, ohne jede Frage. Der Sieg von Eintracht geht auch in Ordnung“, sagte Greff.

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