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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball-Kreisliga: Wiefelsteder brauchen Elfmeter zum Sieg

16.09.2019

Ammerland Erfolgreicher Einstand, erfolglose Aufholjagd: In der Fußball-Kreisliga erzielten die Ammerländer Mannschaften unterschiedliche Resultate.

TuS Lehmden - TuS Eversten 2:0. Lehmdens neuer Trainer Theis Schmidt bekam von seiner neuen Mannschaft die erhofften drei Punkte geschenkt. Lehmden stand sehr tief und lauerte auf Konter. Zwei davon spielte die Heimelf in der ersten Halbzeit perfekt aus. Jonas Jürgens (9.) traf zum 1:0, vier Minuten vor dem Pausenpfiff war Jahnu Wolf erfolgreich. Nach Wiederbeginn wurde Eversten stärker, mehr als einen Lattentreffer konnten die Gäste aber nicht verbuchen. „In der ersten Halbzeit haben wir Glück gehabt, dass Eversten einen berechtigten Handelfmeter nicht bekommen hat. Unsere Taktik ist voll aufgegangen. Wir haben in der Defensive sehr diszipliniert gespielt und nichts zugelassen“, freute sich TuS-Spielertrainer Nils Geveshausen.

FC Rastede II - SSV Jeddeloh II 1:3. Die Gäste waren vor dem Tor eiskalt und machten aus den ersten beiden Möglichkeiten zwei Tore. Kevin Rippen (6.) und Leif Splistteser (21.) schlossen die schnellen SSV-Konter erfolgreich ab. Rastede drängte stürmisch auf den Anschluss, Jeddeloh verteidigte mit elf Spielern das Tor. Zudem hielt Gästetorwart Nils Feldmann hervorragend. Nach einem weiteren Konter traf erneut Rippen (55.) für den SSV. Rastede stürmte weiter, schaffte durch Moritz Scheller nur noch das 1:3 (82.). „Das Ergebnis ist falsch, wir hätten gewinnen müssen. Das ist eine ganz bittere Niederlage“, ärgerte sich Rastedes Coach Sascha Gollenstede. „In der zweiten Halbzeit sind wir ins Schwimmen geraten, selbst das 3:0 änderte daran nichts“, meinte Jeddelohs Co-Trainer Fabian Klammer.

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VfL Bad Zwischenahn - VfL II 0:3. Die Zwischenahner kassierten wieder ein frühes Gegentor, dem sie erfolglos hinterherrannten. Oldenburgs Tyrone Lassey nutzte einen Abwehrfehler zum 1:0. Danach hatte der VfL Glück, dass die Gäste ihre Überlegenheit nicht in weitere Tore ummünzen konnten. Nach der Pause zeigten die Gastgeber ein anderes Gesicht und drängten auf den Ausgleich, den VfL-Torwart Jannik Schoon mit einigen guten Paraden verhinderte. Arya Sandoghdar (75.) sorgte mit seinem Abstaubertor zum 2:0 für die Entscheidung. „Zwischen den beiden Strafräumen waren wir gleichwertig. Mitten in unserer Drangperiode fiel dann das 0:2. Die Oldenburger waren die stärkste Mannschaft, gegen die wir bisher gespielt haben“, meinte VfL-Coach Helge Hanschke.

FC Ohmstede - SVE Wiefelstede 0:1. „Ohmstede war ein richtig starker Gegner, der sehr diszipliniert und kompakt in der Defensive agiert hat. Deshalb haben wir es sehr schwer gehabt, uns Tormöglichkeiten zu erarbeiten“, sagte SVE-Trainer Mario Anderer. Timon Sylvester und Tassilo Thiele hatten in Hälfte eins die besten Chancen, konnten sie aber nicht nutzen. Nach der Pause war der Abwehrriegel der Gastgeber dann noch undurchdringlicher, sodass Wiefelstede einen Elfmeter zum Sieg benötigte. Christoph Oltmanns behielt vom Punkt die Nerven.

FC Zetel - SG Elmendorf/Gristede 3:2. Kurz nach Wiederbeginn lagen die Elmendorfer beim Aufsteiger nahezu aussichtslos 0:3 hinten. Kevin Weidner hatte einen Foulelfmeter zum 1:0 für Zetel verwandelt. Oliver Tönjes traf aus 25 Metern in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in den Winkel und auch Björn Kruse jagte bei seinem Tor zum 3:0 den Ball in den Knick. „Zwei der drei Tore haben wir uns aber selbst reingelegt, weil wir in entscheidenden Situationen einfach nicht clever genug waren“, ärgerte sich SGE-Coach Stephan Borchardt.

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