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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball: Metjendorf im Angriffsmodus

17.08.2018

Ammerland Für die 14 Teams aus der 1. Kreisklasse beginnt an diesem Wochenende nach der langen Vorbereitung die Saison. Mit dabei sind in dieser Spielzeit gleich acht Ammerländer Teams, damit aber eine weniger als in der Vorsaison. Die SG Elmendorf/Gristede und der FC Rastede II schafften die Qualifikation für die Kreisliga, der TuS Ofen stieg als Tabellendreizehnter in die 2. Kreisklasse ab.

Neu mit dabei sind der FSV Westerstede (Absteiger aus der Kreisliga), der TuS Wahnbek (Aufsteiger aus der 2. Kreisklasse) und die neuformierten Spielgemeinschaften der SG Scheps/Edewechterdamm/Husbäke und der SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Die Liga komplettieren der SC Ovelgönne und die SVG Berne aus der Wesermarsch sowie die Oldenburger Teams vom FC Ohmstede II, Post SV, TuS Eversten II und VfL Oldenburg III.

Die Tiefstapler

Möglichst früh den Klassenerhalt sichern, will die neuformierte SG Scheps/Edewechterdamm/Husbäke. Trainer Leo Richter hatte in der Saisonvorbereitung einiges zu tun, um aus den drei Teams sowie den dazugehörigen A-Jugenden einen schlagkräftigen Kader zusammenzustellen. „Das ist ein komplett neues Team, das erst einmal zusammenwachsen muss. Im Laufe der Saison wird man unsere Spielstärke richtig einschätzen können“, sagt der Trainer.

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Die Mittelklasse

Mit ähnlichen Problemen wie die Schepser SG hatte auch Trainer Philipp Aspridis von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn zu kämpfen, der aus dem Kreisklassen-Team aus Petersfehn und den Friedrichsfehnern aus der 2. Kreisklasse eine neue Mannschaft formen musste. Daher wäre auch die SG erst einmal mit einem Mittelfeldplatz zufrieden.

Selbstbewusst gibt sich hingegen Aufsteiger TuS Wahnbek. Der Meister aus der 2. Kreisklasse verlor in der Vorsaison nur zwei von 25 Partien und erzielte dabei mehr als 100 Tore. Auch in der neuen Spielklasse gibt sich Trainer Axel Waschke optimistisch, dass für sein Team eine Platzierung zwischen Rang fünf und zehn möglich ist.

Keinen Druck lassen sich die Spieler des VfL Edewecht machen. „Wir werden die ersten Partien spielen und schauen, wo wir dann stehen“, sagt Trainer Michael Leverenz ganz unaufgeregt. Man wolle beim VfL von Spiel zu Spiel schauen und am Ende eine ordentliche Saison abliefern, sagt der Coach.

Über einen Start ohne viele Schwierigkeiten würde man sich auch beim SVE Wiefelstede II freuen. Dadurch, dass lange nicht klar war, in welcher Liga die eigene erste Mannschaft antreten wird, verzögerte sich auch die Planung bei der zweiten und dritten Mannschaft. Marcel Kayser, der Trainer der zweiten Mannschaft, musste unter anderem gleich vier Spieler kurz vor Saisonstart an die erste Mannschaft abgeben. „Nach dem ganzen Hin und Her wären wir mit einem Mittelfeldplatz auf jeden Fall zufrieden“, sagt Kayser.

Die Gipfelstürmer

Nach Platz drei in der Vorsaison haben die Metjendorfer für die neue Spielzeit ein großes Ziel ausgegeben. „Wir wollen Meister werden“, sagt Trainer Darius Mandok, der mit dem TVM ambitioniert in seine zweite Saison geht. „Man muss große Ziele haben. Ich glaube aber, dass es in dieser Saison noch schwieriger wird, als in der Vorsaison, weil wir starke Teams dazubekommen haben“, sagt Mandok. Er hat kein Problem damit, dass man sein Team aber an der hohen Zielvorgabe messen wird.

Oben mitspielen wollen auch der SSV Jeddeloh II und der FSV Westerstede. Die Regionalliga-Reserve hat den Kader vor allem in der Breite mit jungen Spielern verstärkt und will nun den fünften Platz aus der Vorsaison toppen. Ebenfalls wieder nach oben in die Kreisliga wollen die Westersteder. Nach ihrem Abstieg soll vor allem Routinier Michael Behrens, der vom Bezirksligisten Wiefelstede in die Kreisstadt wechselte, für die nötige Struktur im Mittelfeld sorgen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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