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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Metjendorf kommt SSV näher

25.03.2019

Ammerland Im Spitzenspiel der Fußball-Kreisklasse hat der TV Metjendorf den Druck auf Tabellenführer Jeddeloh II verstärkt. Mit 3:1 setzten sich die Gäste durch. Nicht gespielt wurde hingegen in Edewecht. Der VfL musste sein Heimspiel gegen den Post SV Oldenburg absagen.

SSV Jeddeloh II - TV Metjendorf 1:3. Nach einer torlosen ersten Hälfte gelang Leif Splisteser in der 47. Minute der Führungstreffer für die Gastgeber. Dieses 1:0 spielte dem SSV jedoch nicht in die Karten. „Die Jungs sind anscheinend ein wenig überheblich geworden“, meinte Fabian Klammer vom SSV: „Als Tabellenführer musste du mit breiter Brust in so ein Spiel gehen. Die Spieler haben sich mehr mit dem Schiedsrichter als mit dem Fußballspielen beschäftigt“.

So fiel der Ausgleichstreffer durch den eingewechselten Tammo Böse per Freistoß in der 71. Minute auch nicht unverdient. In der Schlussphase drehten die Metjendorfer die Partie dann komplett. Yannik Westie (78.) und Michael Vögel (89.) erzielten die weiteren Treffer. „Das war eine geile Leistung und ein absolut verdienter Sieg. Die Einstellung stimmte und das Spiel hat Spaß gemacht, so muss es weitergehen. Wir haben den Sieg eingewechselt. Es ist schön, dass wir jetzt auch eine starke Ersatzbank haben“, freute sich TVM-Trainer Darius Mandok.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - SVE Wiefelstede II 1:2. Im Kellerduell setzte das Schlusslicht mit seinem zweiten Saisonsieg ein Zeichen. In einer hart umkämpften Partie musste der SVE aber 69 Minuten in Unterzahl agieren, weil Torhüter Bastian Golz für ein Handspiel außerhalb des Strafraums früh die rote Karte sah. Die SG nutzte die Überzahl in der 38. Minute durch Luca Niemann zum 1:0. Die Gäste spielten trotz Unterzahl weiter gut mit und in der 48. Minute gelang Luis Weiß der Ausgleich. „Wir haben bis zum 1:1 eigentlich das Spiel in unserer Hand gehabt. Leider haben wir es versäumt, das zweite Tor zu erzielen“, lautete die Analyse von SG-Coach Philipp Aspridis: „Wir haben in der Kabine noch besprochen, wie wir die Überzahl ausspielen wollen, aber plötzlich war auf dem Feld alles weg.“

Auch die Punkte waren am Ende weg, denn Steffen Athing verwandelte in der 86. Minute einen Foulelfmeter zum Siegtreffer. „Man hat gespürt, dass die SG mit dem Ausgleich etwas unrunder lief. Das haben wir dann für uns nutzen können“, freute sich SVE-Trainer Torben Bischofberger.

SG SchEdammBäke - SC Ovelgönne 4:2. Beim Abstiegskandidaten brauchte die SG eine Halbzeit, um ins Spiel zu finden. Bis dahin lag Ovelgönne durch einen Treffer von Tobias Heinemann (7.) in Führung. Nach dem Seitenwechsel wurde die SG ihrer Favoritenrolle aber gerecht. Pascal Behrens (63.) erzielte den Ausgleich, ein Doppelschlag von Philipp Fuß (73.) und Hauke Meschkat (75.) brachte die Schepser mit 3:1 in Führung. Ovelgönne witterte seine Chance noch einmal durch das 3:2 von Paul Hemken (87.). Die SG ließ die Gäste aber nicht mehr herankommen, Andrej Schremser sorgte in der Nachspielzeit für den Endstand.

Für Volker Stöver von der SG war der Sieg mehr als verdient: „Nach der Pause hätte das 0:2 fallen können, das 1:1 war dann für uns aber der Startschuss. Wir haben das Spiel bestimmt, es aber versäumt, das Spiel eher zu entscheiden. Von Ovelgönne kam nicht mehr viel, der Sieg ist so absolut verdient.“

SVG Berne - FSV Westerstede 4:1. Beim Tabellenzweiten war für die Westersteder nach der eigenen Führung durch Michel Piepers (23.) nicht mehr viel zu holen. Noch vor der Pause drehte Berne die Partie durch Treffer von Lukas Fischer (27.) und Edsson Ramos (40.). In der zweiten Hälfte blieb die Partie lange offen. Erst in der Schlussphase beendete Berne die Spannung, als Lukas Fischer (87.) und Nick Fischer (90.+4) die Treffer zum 4:1 nachlegten.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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