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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball: SG verschafft sich Luft

17.02.2020

Ammerland Im Kreisliga-Abstiegskampf hat die SG Elmendorf/Gristede einen wichtigen Derbysieg beim VfL Bad Zwischenahn gefeiert.

VfL Bad Zwischenahn - SG Elmendorf/Gristede 1:2. Die Gäste gewannen bei äußerst schwierigen Platzverhältnissen verdient. Bei ihren Toren profitierten sie von individuellen Fehlern der Gastgeber. Beim 1:0 für die SG durch einen Freistoß von Fabian Sylvester sah Zwischenahns Torwart Kai Böseler nicht gut aus (7.). Die Gastgeber kamen durch Benjamin Zackenfels zwar zum Ausgleich (40.), nach rund 70 Minuten ließen bei ihnen aber die Kräfte nach. In der Schlussphase nutzte Kai-Uwe Niemann einen Stellungsfehler in der VfL-Abwehr zum Siegtreffer für die SG aus (83.). „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, freute sich SG-Trainer Stephan Borchardt über den Dreier. „Die Einstellung bei uns hat gestimmt, auch der Siegeswille war da. Am Ende hat Elmendorf/Gristede aber verdient gewonnen“, meinte Andreas Greff, der schon jetzt das Trainerteam des VfL verstärkt.

VfL Oldenburg II - TuS Lehmden 5:2. Schon beim Blick auf die Aufstellung der Oldenburger ahnte Lehmdens Spielertrainer Nils Geveshausen nichts Gutes. „Der VfL II ist fußballerisch ohnehin eine der besten Mannschaften in unserer Liga – und dann spielten auch noch vier Spieler aus der Ersten mit“, sagte er. Trotzdem hielt seine Mannschaft bis in die Schlussphase mit. Selbst durch einen 0:3-Rückstand zur Pause ließ Lehmden sich nicht entmutigen. Kilian Kreye brachte Lehmden auf 2:3 heran, direkt nach seinem zweiten Tor traf Mahmoud Torabian aber zum 4:2 für die Oldenburger. „Da hatten wir eigentlich einen psychologischen Vorteil, aber das 2:4 war der endgültige Genickbruch für uns“, bilanzierte Geveshausen nach dem Abpfiff.

FC Rastede II - SVG Berne 0:0. Beide Mannschaften hatten große Probleme mit dem starken Wind. Die Löwen dominierten die erste Halbzeit, konnten ihre guten Tormöglichkeiten aber nicht nutzen. „Zur Pause hätten wir mindestens 1:0 führen müssen. Wir waren die bessere Mannschaft und hatten auch deutlich mehr Tormöglichkeiten, deshalb ist der eine Punkt für uns zu wenig“, ärgerte sich Rastedes Trainer Sascha Gollenstede. In den letzten 20 Minuten verlor seine Elf ihre klare spielerische Linie und wurde zunehmend hektischer. Anstatt weiter das Spiel mit flachen Pässen von hinten aufzubauen, versuchten die Rasteder es mit langen Bällen – und die wurden am Sonntag vom Winde verweht.

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