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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SSV macht Titelkampf spannend

13.05.2019

Ammerland Der Kampf um den Titel in der Fußball-Kreisklasse ist wieder offen. Durch den 5:2-Sieg im Spitzenspiel am Freitagabend gegen die SVG Berne ist der SSV Jeddeloh II den Wesermärschlern wieder auf den Fersen.

SSV Jeddeloh II - SVG Berne 5:2. Gehörte die erste Viertelstunde noch den Gästen, kamen die Ammerländer zunehmend besser in die Partie und durch Leif Splisteser in der 25. Minute zum 1:0. Berne blieb aber gefährlich und verdiente sich den Ausgleich von Jan Pieke (39.). Mit dem Pausenpfiff eroberten sich die Gastgeber aber die Führung zurück. Nach einem Foul an Marcel Jokic verwandelte Dennis Behrens den fälligen Strafstoß in der 45. Minute.

Nach der Pause blieb der SSV tonangebend und Jokic krönte seine gute Leistung mit dem Treffer zum 3:1 (65.). Berne gab sich aber noch nicht geschlagen und kam durch Nick Fischer (70.) zum Anschlusstreffer. Mit seinem zweiten Treffer des Tages sorgte Behrens (75.) für die Entscheidung, Aly Oumar Diallo legte in der Nachspielzeit das 5:2 nach. „So spielt man, wenn man aufsteigen will“, freute sich Jeddelohs Co-Trainer Fabian Klammer:. „Anders als in den letzten Spielen passte heute endlich alles zusammen. Die Mannschaft hat gezeigt, wie es geht und wir sind stolz auf die Jungs.“

TuS Eversten II - TuS Wahnbek 2:4. Oliver Block erzielte in der 10. Minute die Gästeführung und legte in der 32. Minute das zweite Wahnbeker Tor nach. In der Pause sortierten sich die Gastgeber wieder ein wenig, kamen besser ins Spiel und Karsten Sanders sorgte in der 72. Minute für den 1:2-Anschlusstreffer. Riccardo Dütsch traf zehn Minuten später wieder zum 3:1 für Wahnbek, aber mit einem Volleyschuss brachte Gerrit Sundermann den TuS auf 2:3 heran. In der Nachspielzeit machte Aaron Westerholt mit dem 4:2 für die Gäste den Deckel drauf. „Nach dem 1:2 haben wir etwas gewackelt, fanden aber die richtige Antwort darauf mit dem dritten Tor“, sagte Wahnbek-Coach Axel Waschke.

VfL Edewecht - SG SchEdammBäke 0:4. Die Gäste gingen durch Kai Schniedergers in der 32. Minute in Führung. Jordan Hewitt (45.), erneut Schniedergers (50.) und John Hülsmann (83.) erzielten die weiteren Treffer für die Gäste im Edewechter Gemeindederby. „Die Gäste hatten einfach den größeren Willen. Von uns war es letzten Endes zu wenig, um in dem Derby zu bestehen. Wir haben uns kaum Chancen erspielt“, haderte Edewechts Trainer Daniel Wordtmann.

Post SV Oldenburg - FSV Westerstede 0:4. In der ersten und der 51. Minute traf Westerstedes Dennis Meyer-Stuve. „Damit hatten wir das Spiel eigentlich schon verloren“, musste Kai Rösler vom Post SV zum Schluss analysieren. Nach einer Stunde erhöhte Devin Buchwald auf 3:0, sechs Minuten vor Spielende sorgte Adnan Ramani für den Endstand. „Heute hat gar nichts geklappt“, lautet das knappe Fazit von Rösler.

TV Metjendorf - SVE Wiefelstede II 3:1. Den Sieg gegen Tabellenschlusslicht Wiefelstede II musste sich der TVM schwer erarbeiten. „Es war kein schönes Spiel und die Jungs haben sich in zu vielen Zweikämpfen aufgerieben, die nicht nötig waren“, sagte TVM-Coach Darius Mandok. Lars Deharde brachte die Gastgeber in der 18. Minute, nach Vorarbeit von Michael Vögel in Führung, sein Bruder Jan erhöhte nur drei Minuten später auf 2:0. Die kämpferischen Wiefelsteder fanden eine Antwort: Niklas Scheide traf in der 27. Minute zum 2:1. In der Schlussminute sorgte Eugen Peno für die Entscheidung und verdiente sich ein Sonderlob. „Eugen Peno war heute unser bester Mann“, lobte Mandok. Für die Wiefelsteder ist aufgeben, trotz der schwierigen Situation, keine Möglichkeit. „Wir werden weiter alles geben, solange rechnerisch noch alles möglich ist. Spielerisch war heute leider nicht mehr drin. Kampf alleine reicht leider auch nicht immer“, weiß Torben Bischofberger vom SVE.

VfL Oldenburg III - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 0:1. Matchwinner war Oliver Matyl, der nach einem Angriff über Jannis Urbanek und Philipp Aspridis schon in der zweiten Minuten das Tor des Tages erzielte. Mit zuletzt drei Siegen und zwei Unentschieden haben sich die Ammerländer von der Abstiegszone entfernt. „Sicher darf man nie sein. Aber ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, das kann es heute schon gewesen sein könnte. Der Sieg war sicher überraschend, aber am Ende auch nicht unverdient“, sagte SG-Trainer Aspridis.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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