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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

TuS Lehmden lässt den Knoten in Fusionsliga platzen

02.10.2017

Ammerland Bei den Fußballern des TuS Lehmden zeigt die Formkurve in der Fusionsliga nach dem 4:2 gegen den Nordenham weiter nach oben. Beim FSV Westerstede dagegen ist es genau anders, die Mannschaft von Trainer Rene Koopmann kassierte zuhause ein 1:6 gegen den ESV Wilhelmshaven. Der VfL Bad Zwischenahn trennte sich von STV Wilhelmshaven 2:2.

FSV Westerstede - ESV Wilhelmshaven 1:6. Die Westersteder brachten sich durch zwei Abwehrfehler in den Anfangsminuten selbst auf die Verliererstraße. Nach dem 0:2 durch Pash-Shalaf Schammo fing sich der FSV zwar und erspielte sich auch einige Torchancen. Beim Abschluss fehlte aber die nötige Konzentration, so dass es mit 0:2 in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel machte FSV-Tormann Hendrik Poppinga mit zwei Fehlern die Hoffnungen der Platzherren auf einen Punktgewinn aber zunichte. Beim Stand von 0:5 erzielte Jahnu Wolf mit einem Freistoß den Ehrentreffer (75.). „Wir treffen einfach zu viele falsche Entscheidungen und machen dazu viel zu viele leichte Fehler“, haderte FSV-Coach Rene Koopmann.

TuS Lehmden - 1. FC Nordenham 4:2. Die Gastgeber ließen sich durch 0:1 von Suyab Gürbüz, der aus der ersten Nordenhamer Chance gleich ein Tor machte (20.), nicht aus dem Konzept bringen. Die Mannschaft spielte trotz des Rückstandes motiviert weiter und drückte vehement auf den Ausgleich. Torjäger Sergej Müller traf kurz vor (44.) und nach dem Seitenwechsel (51.) für Lehmden. Frerk Janssen machte dann mit seinem Doppelpack alles klar. „Wir haben mit einer kompakten Teamleistung einen souveränen Heimsieg geholt. Jetzt ist bei uns hoffentlich der Knoten geplatzt“, meinte TuS-Trainer Tim Juraschek.

VfL Bad Zwischenahn - STV Wilhelmshaven 2:2. Nach dem Sieg im Pokalspiel teilte der VfL in der Liga die Punkte. Der VfL nutzte zwei Abwehrfehler des Absteigers zur 2:0-Führung. Erst spitzelte Jakob Strasser den Ball nach einem Steilpass ins leere Tor (11.). Dann schoss ein VfL-Spieler einen Eckball flach an den ersten Pfosten, Dirk Delger staubte im Nachsetzen ab (20.). Allerdings zeigte sich auch die VfL-Abwehr generös. Nach einem Freistoß bekam sie den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Andre Wiesner bedankte sich mit dem 1:2 (38.). Vier Minuten nach Wiederbeginn ließ sich VfL-Keeper Janek Görlitz von einem Heber von Christian Erks überraschen. „In den letzten 15 Minuten hätten wir das Spiel noch gewinnen müssen, da hatten wir hundertprozentige Torchancen“, ärgerte sich VfL-Trainer Stefan Jasper.

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