• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Bei der SG kriselt es gewaltig

27.11.2018

Ammerland Keine Punkte konnten die Ammerländer Handballer in der Landesklasse gegen die Topteams holen.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HSG Neuenburg/Bockhorn 30:31 (17:16). Zwar zeigte die SG eine Leistungssteigerung nach der Pleite in Wiefelstede. Punkte gab es aber wieder nicht. „Erneut hatten wir das Spiel unter Kontrolle, haben zweimal deutlich gefühlt, haben es aber in der entscheidenden Schlussphase wieder nicht geschafft, uns zu wehren“, haderte SG-Trainer Marcel Hellmann erneut.

19:16 (34. Minute) und 26:23 (49.) führten die Gastgeber gegen den Tabellenvierten, gaben das Spiel in den letzten zehn Minuten aber noch aus der Hand. So hatte die HSG in der 57. Minute durch einen verwandelten Siebenmeter die vorentscheidende 30:28-Führung übernommen. Oliver Hadan konnte mit zwei Treffern noch einmal auf 30:31 verkürzen, mehr gelang aber nicht mehr. „Hintenraus schlagen wir uns wieder selbst. Das kann man schon eine mittelgroße Krise nennen, was sich bei uns derzeit abspielt“, war Hellmann erneut nicht zufrieden. Die nächste Chance, ihren Trainer zufrieden zu stellen, hat die SG an diese Donnerstag. Dann empfangen die Ammerländer um 20.30 Uhr den VfL Oldenburg.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - SVE Wiefelstede 33:25 (16:15). Wiefelstedes Trainer Benjamin Beeger sprach von einer verdienten Niederlage, die am Ende aber „um drei oder vier Tore zu hoch ausgefallen“ sei. „Wir haben bis zur 40. Minute gut mitgehalten, am Ende fehlte uns gegen eine gute HSG ein wenig die Kraft“, fasste Beeger zusammen.

Bis zur Halbzeit hielten sich die Wiefelsteder beim Tabellenzweiten schadlos und lagen nur mit einem Tor (15:16) zurück. Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst offen. Erst als Jan Moritz Hindricksen einen Siebenmeter verwarf (22:25, 44. Minute) kamen die Wiefelsteder etwas aus dem Rhythmus. Die HSG nutzte die Schwächephase der Ammerländer und setzte sich entscheidend auf 28:23 (50.) ab.

Beeger weiß, dass sein Team sich aufgrund der engen Konstellation im unteren Tabellenmittelfeld keinen Ausrutscher mehr erlauben kann. Daher ist ein Heimsieg am Samstag gegen Schlusslicht Jever/Schortens Pflicht.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
Rufen Sie mich an:
04488 9988 2610
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.